„SEO ist tot." Dieser Satz wird laut hinausposaunt — und er verunsichert genau jene Betriebe, die ohnehin nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Der zweite Satz, den viele glauben: Jetzt zähle nur noch die KI-Suche, also GEO. Aber stimmt das? Und was macht ein kleines Unternehmen zuerst, wenn das KI-Game rund um ChatGPT und Google, Gemini und Perplexity die Spielregeln der Sichtbarkeit bzw. Findbarkeit verändern? Beide Sätze führen in die Irre, denn die Entscheidung, um die hier gerungen wird, existiert gar nicht: Beides ist alternativlos. Und auch die Reihenfolge ist keine Wahl — man muss technisch bei SEO anfangen, sonst kann GEO überhaupt nichts ausrichten. In Folge #36 spreche ich mit Tanja Haider-Kröger. Sie verantwortet SEO und Online-Marketing in einer Tiroler Destination und arbeitet seit zwölf Jahren täglich mit beiden Hebeln, die Menschen auf eine Website bringen. Ihre Antwort auf die Tot-Frage ist so unaufgeregt wie logisch: SEO ist und bleibt wichtig, viele Grundlagen gelten weiterhin. Die KI hat das Spielfeld um eine Disziplin erweitert — die bisherige Arbeit bleibt, es kommt etwas dazu. Verändert hat sich vor allem die Sichtweise davor: weg vom einzelnen Keyword, hin zum Bedürfnis dahinter. „Familienurlaub Tirol" klingt nach einem Top-Suchbegriff und sagt doch fast nichts — dahinter können fünf verschiedene Absichten stecken. Dazu kommt, was wehtut: Ein Teil der Sichtbarkeit entsteht heute außerhalb der eigenen Seite und lässt sich kaum messen. Wer eine KI-Antwort bekommt und später die Domain direkt eintippt, taucht in keiner Auswertung auf. Die Website verliert deshalb trotzdem nichts an Bedeutung — sie bleibt die Quelle für Vertrauen, Information und am Ende die Buchung. Und vor all dem liegt die Lösung für KI-Antworten in einer Praxis, die weder SEO noch GEO noch die KI liefern: Es geht um Echtheit, um Unterscheidbarkeit durch Persönlichkeit und Marke, um persönliche Autorität und Expertise. Und die gilt es sichtbar zu machen: Also durch gezielte Inhalte mit Mehrwert plus SEO + GEO zur KI-Sichtbarkeit zu verhelfen. In dieser Folge sprechen wir über: ✔ warum die Entscheidung "SEO oder GEO" gar nicht existiert ✔ wie aus dem Keyword das Bedürfnis dahinter wird ✔ weshalb dieselben Daten auf allen Plattformen stehen müssen ✔ wo die echten Kundenfragen herkommen — Rezeption, Service, Chatbot ✔ warum austauschbare Inhalte verlieren und spezifische gewinnen ✔ was man mit FAQs und strukturierten Daten falsch machen kann ✔ wie man KI-Sichtbarkeit beobachtet, auch ohne teures Tool Denn am Ende gibt es leider keinen Schalter für KI-Sichtbarkeit. Aber wir dürfen ganz unspektakulär damit beginnen, dass über unser Unternehmen an verschiedenen Stellen korrekt die selbe Information verfügbar ist steht.
„SEO ist tot" — der Satz taucht seit 2025 ständig auf. Er bringt viel Aufmerksamkeit, falsch ist er dennoch. Und noch ein Satz, den viele glauben: Es gehe nur noch um KI-Suche (und GEO) - Google spiele keine Rolle mehr. Ebenso falsch und gleich gefährlich, denn:
Beide Sätze führen geradewegs in die Irre. Die Entscheidung zwischen dem einen (SEO) und dem anderen (GEO) existiert nicht: Beides ist alternativlos. Und auch die Reihenfolge steht nicht zur Wahl — technische Grundlagen (SEO) braucht es ohnehin, sonst kann GEO nichts ausrichten.
In Folge #36 spricht Petra Liebl mit Tanja Haider-Kröger darüber, was jetzt tatsächlich zu tun ist. Tanja verantwortet SEO und Online-Marketing in einer Tiroler Destination und arbeitet seit zwölf Jahren mit beiden Seiten der Sichtbarkeit.
Ihre Position: SEO ist und bleibt wichtig, viele Grundlagen gelten weiterhin. Die KI hat das Spielfeld um eine Disziplin erweitert — die bisherige Arbeit bleibt, es kommt etwas dazu. Technisch saubere Websites und einheitliche Daten sind die Basis, von der jedes Suchsystem profitiert.
Die Basis wird vor all dem gelegt - und auf ihr bauen SEO bzw. GEO und KI-Sichtbarkeit auf: Echtheit, Unterscheidbarkeit durch Persönlichkeit und Marke, persönliche Autorität und Expertise. Sichtbar wird sie durch gezielte Inhalte mit Mehrwert — denen SEO und GEO dann zur KI-Sichtbarkeit verhelfen.
✔ warum es die Entscheidung SEO oder GEO gar nicht gibt ✔ wie aus dem einzelnen Keyword das Bedürfnis dahinter wird ✔ weshalb Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch sein müssen ✔ wie Zero-Click-Sichtbarkeit entsteht — und warum sie kaum messbar ist ✔ wo die echten Kundenfragen herkommen: Rezeption, Service, Verkauf, Chatbot ✔ warum FAQs nur mit Substanz wirken und wann sie schaden ✔ weshalb austauschbare Inhalte verlieren und spezifische Beiträge gewinnen ✔ was Aktualität und klare Zuständigkeit für die Datenpflege damit zu tun haben ✔ warum ein allgemeines KI-System kein Ersatz für ein SEO-Werkzeug ist
Tanja Haider-Kröger verantwortet SEO und Online-Marketing in einer Tiroler Destination. Sie arbeitet seit zwölf Jahren im Online-Marketing und kennt beide Hebel bestens, die Menschen auf eine Website führen: bezahlte Kampagnen und organische Sichtbarkeit. In dieser Zeit hat sie zahlreiche Websites begleitet, von der Suchmaschinenoptimierung bis zur Kampagnensteuerung.
Ihr entspannter Blick auf die aktuelle Entwicklung: Aufregung gebe es immer, wenn etwas Neues komme. Entscheidend sei, die SEO-Grundlagen nicht zu vernachlässigen, während alle über "das Neue" also KI und KI-Sucher reden.
KI-Tools haben Vieles in der digitalen Welt komplett auf den Kopf gestellt und die Spielregeln der Findbarkeit bzw. Sichtbarkeit von Webseiten in Suchmaschinen wie Google und natürlich in Chatbots von ChatGPT über Gemini bis Perplexity verändert. In dieser Lage muss man zuerst mal den Überblick behalten und den richtigen Kurs einschlagen, denn Vieles ist gleichzeitig ins Wanken geraten.
Darüber spreche ich heute mit Tanja Haider-Kröger. Tanja beschäftigt sich seit 12 Jahren intensiv mit beiden Seiten, die Menschen auf einer Website leiten. Das können einerseits bezahlte Anzeigen sein, andererseits auch Inhalte, die so optimiert werden, dass Menschen sie finden und sie auf eine Webpräsenz leiten. Heute verantwortet Tanja Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing in einer Destination in Tirol.
Willkommen bei Vom Hype zum Handeln, dem Podcast für Wandel im Zeitalter der digitalen Transformation. Ich bin Petra Liebl, digitale Marketingberaterin und Host dieses Podcasts. Wir blicken heute gemeinsam darauf, was es zu tun gibt, damit eine Webseite, sei es nun groß oder ganz klein, auch in Zeiten von KI Antworten gibt und gute Dienste leistet. Herzlich willkommen Tanja.
Hallo, Petra. Danke, dass ich heute da sein darf. Ich freue mich.
Ich weiß, dass du schon lange Jahre im Online-Marketing arbeitest. Wir kennen uns ja von daher schon; da habt ihr ja ganz viele Webseiten gemacht jedes Jahr. Du hast jede Menge Kampagnen, also Google Adwords-Kampagnen geschalten und geschaut, dass viele Leute auf die Seite finden. Immer macht man das mit den Keywords, hat man früher gesagt, Suchmaschinenoptimierung also.
Ich möchte heute gerne mit dir darüber reden, was meinst zu dem Thema, wenn die Leute sagen, ja diese Suchmaschinenoptimierung, also "SEO sei tot. Die anderen wieder meinen,
die KI-Suche sei alles, um was es geht. Das nennen sie dann GEO oder GEO, weil es diese Google-AI-Overviews gibt.
Was meinst du dazu? Ist die Aufregung berechtigt?
Also Aufregung gibt es ja grundsätzlich immer, wenn etwas Neues kommt. Aber der SEO-Tot ist, das würde ich so nicht sagen. SEO ist und bleibt wichtig. Viele Grundlagen gelten weiterhin. Und durch die KI wird einfach das Spielfeld eine Disziplin erweitert, kann man sagen. Okay, ja. Also du sagst, ist eine Disziplin erweitert. Dann müsste jetzt, wenn ich dann nochmal nachfragen darf, ich bin ja auch nicht der Meinung, dass die Recht haben, die sagen dieses
Suchmaschinenoptimierung SEO sei tot, dann müsste man denen ja eigentlich sagen, falsch geraten. Also tot ist jetzt gar kein Fall, wie gesagt. Weil technisch saubere Webseiten, strukturierte Daten, ist einfach alles die Basis dafür. Saubere Webseiten und strukturierte Daten, dass die Daten überall einheitlich sein. ist die Basis und da profitiert dann natürlich auch auch kein Suchsystem. Genau. Also wenn ich die jetzt richtig verstehe,
Soll man zuerst die SEO-Hausaufgaben machen und dann kann man mit Geo on top weitermachen. Genau, du bist seit langen Jahren im Online-Marketing tätig. Wenn du da jetzt so ein paar Jahre zurückspulst, was hat sich denn da aus deiner Beobachtung so groß geändert? Was sind denn so deine Dinge, die du da beobachtet hast oder deine Learnings in Sachen SEO oder Geo in den letzten Jahren? Also inzwischen ist es so, ich
weniger in einzelnen Keywords denke, als jetzt mehr in die Bedürfnisse dahinterstehen. Gleichzeitig auch die Normen mehr, das war natürlich auch schon extrem wichtig drauf, dass die ganzen Unternehmensdaten einfach überall konsistent sein, dass man da jetzt zum Beispiel nicht auf der Plattform immer die Öffnungszeiten und die Leistungen auf der anderen andere oder veraltete. Genau.
Und beim Content überlege ich einfach nur mal
zu welchen Themen kann ich tatsächlich einen Mehrwert bieten? Genau. Also in dem Sinne hast du jetzt gerade gesagt, nach Bedürfnissen, und du hast jetzt auch den Mehrwert genannt. Ich glaube, du und ich, die wir uns ja regelmäßig mit CEO beschäftigen, haben das ja schon lange getan, dieses
Update von Google mit diesem EEAT, also was Experience und Authority und Trust geht und dass die sagen, die Keyword soll eine Intention erfüllen, eben genau, wie du es gesagt hast. Das Bedürfnis dahinter, sucht er jetzt jemand Infos oder will der was kaufen? Und das muss man sehr viel genauer betrachten. Es reicht nicht mehr, irgendein Keyword drauf zu schreiben. Also das reicht halt schon seit zehn Jahren wahrscheinlich nicht mehr. Ja, ich glaube,
Ein Beispiel, wenn ich jetzt Familienurlaub Tirol nehme, dann ist das auch Keyword, aber da können ganz unterschiedliche Bedürfnisse dahinter stehen und das zu verstehen ist dann eigentlich... Genau, was sucht der wirklich, wenn er Familienurlaub sagt, was meint er? Ja, Ja, spannend auf jeden Fall. Was beobachtet man jetzt der Firma, du zuvor warst oder in der Destination, wo du jetzt arbeitest? Weil ja, alle beobachten das natürlich.
weniger Besucher auf den Webseiten. Wie beobachtet ihr das oder wie geht es ihr damit Man hat auf jeden Fall weniger Besucher. Man ja immer von zero click und so weiter. Es geht darum, dass viele Leute ja schon Informationen zu dir und zu deinem Unternehmen und zu deiner Dienstleistung oder allgemein zu einem Thema kriegen, wo sie noch gar nicht auf deiner Webseite waren. Das heißt, du hast schon Sichtbarkeit erzielt, die im Endeffekt außerhalb von deiner Webseite stattgefunden hat.
Genau das ist die Schwierigkeit. Den natürlich zu messen ist nur sehr schwierig möglich. Weil wenn jemand zum Beispiel eine generierte Antwort bekommt, vielleicht das Unternehmen vorkommt, Dienstleistung, vielleicht klickt er nicht auf die Quelle, sondern gibt dann später die Domain ein. Das ist dann natürlich nicht mehr nachvollziehbar und nicht mehr messbar. Genau. Diese Zero-Clicks kommen, also wie du sagst, zustande durch verschiedene Dinge, aber eben auch unter anderem durch diese KI-Suche.
Und viele ziehen vielleicht voreilige oder falsche Schlüsse und sagen, ja dann bringt das ja alles nichts mehr mit dieser Webseite. Jetzt würde ich aber, bevor wir auf das eingehen, weil du schon von Keyword gesprochen hast, anschauen, du sagst, früher hat man das Familienurlaub optimieren können und jetzt muss man halt besser fragen, wie findet man denn solche Fragen am besten, die Kunden wirklich fragen?
Also die Fragen findet man bestens aus, indem man im Alltag aufmerksam ist. Also das kann zum Beispiel sein in Inception, im Service oder Verkauf. Das kann sein zum Beispiel, wenn man ein Chatbot auf der Website implementiert hat, dann kann man da auch schon viele Fragen finden. Und ich würde einfach empfehlen, grundsätzlich die Fragen sammeln zu sammeln. Was halte ich nur von dem Mittel?
Viele meinen, Google wäre nicht mehr wichtig, aber Google leistet ja auch ganz gute Dienste. Wenn ich eine eingeben würde, dann kriege ich ein, was andere Leute gesucht haben oder die häufigsten Fragen zum Begriff. Die könnte man sich anschauen und dann gibt es ja noch ein andere auch. Also da hätten wir dann weniger Begrifflisten, sondern eher diese vollständigen Fragen und Antworten auf der Seite vorkommen.
Jetzt hast du schon ganz eingangs gesagt, sei denn dann oft so strukturierte Daten, gibt es diese FAQs, ist doch eine gute Idee, oder? Auf jeden Fall, ja. Man muss halt immer darauf achten, jetzt nicht unnötig viele sinnlose FAQs zu erstellen, sondern solche wirklich auch Mehrwert dahinter stellen. Ja, genau. Das ist sicher auch wichtig, sonst verwirren wir vielleicht die Systeme wieder. Genau. Dass man uns auf die Wesentlichen konzentrieren, dann ja oder so. Machen wir das so, dass wir
gewisse Qs schon auf der Home gibt, die früher eigentlich unter Storno-Regelungen oder was waren. Also es interessiert halt anscheinend ganz viele, gleich zu Beginn zu wissen, was wäre im Fall, wenn ich das storniere. Also grundsätzlich strukturierte Daten sind natürlich oder können dann natürlich sehr hilfreich sein und es ist möglich FAQs als strukturierte Daten einzubauen, vor allem auf der Startseite, dann kann das natürlich positiv auswirken. Genau.
Also, worum geht denn der Traffic zurück? Also diese Besucher, die von Suchmaschinen kommen. Man sagt so ungefähr, da ist ein Overview auf Google aus. Wie wir schon gesagt haben, variiert ja. Und wenn man jetzt so ein Keyword bedient, vielleicht ist es für den Familienurlaub, den du genannt hast, eben so eines, dann hat man es natürlich sehr viel schwerer, da auf Position eins wiederum zukommen.
weil das wird schon von denen abgedeckt. Dann rutscht man so runter, oder? Genau, Weil als Erstes gehen wir immer der Overview und danach können wir dann die bezahlten und danach die organischen. Genau. Das heißt, da natürlich haben wir dann nicht mehr so einen tollen Erfolg im Sinne von, dass so viele Leute kommen. Aber wie beobachtest du das? Also das sind ja oft ganz informationale, grundlegende Dinge.
Ich sage jetzt einmal, ich wohin, kann ich wandern in der Region XY? Hier haben sie aus meiner Beobachtung relativ schwer gegen die KI. Grundsätzlich kommt es halt darauf an, wenn es die gleiche Information ist, die halt zehnmal auf verschiedenen Seiten im Web steht, dann ist da halt nichts der große Mehrwert dahinter. Wenn ich jetzt aber zu der DIT Dienstleister kann zum Beispiel einen Beitrag schreiben, die zehn häufigsten Fehler, die bei der Installation von System X passieren. Das findet man nicht so im Netz. Das war wieder
ein relativ spezifischer Inhalt, der aber gut geeignet wäre. Beispiel auch. Das Ratgeber, diese Ratgeberinhalte, die werden jetzt eigentlich durch die KI abgedeckt. Wobei, man spezifischer wird, wie du jetzt gesagt hast, weil der eben für bestimmte Systeme der Experte oder sie, kann ja auch eine Dienstleisterin dabei sein. Genau. Dann wiederum.
Sticht man bisschen raus, sag's mal so, oder? Und dann kann es wiederum Sinn machen, dass man das draufnimmt. Das ganz Tolle war das Beispiel, was du gehabt hast. Ja, also wie zum Beispiel, wenn man jetzt in Familienurlaub fährt und sagt, meine Großeltern sind dabei, die wir hatten, aber Winterwandern gehen, wir wollen Skifahren gehen, wie können wir uns im Skigebiet treffen oder wie können wir uns all dagegen treffen, welche Restaurants oder anderen Betriebe sind für uns erreichbar alle. Das ist der Mehrwert.
den es geht. Genau. Und wenn man den dann zum Beispiel als Destination abdeckt, dann kann man eben schon noch Punkte machen und genannt werden. Genau, super. Also bisschen mehr Grips vielleicht braucht man. Absolut. Ein Beispiel auf mich zum legen, wenn ich jetzt nur über Content, KI und digitales Marketing schreiben würde, ist das relativ uninteressant, weil das machen ungefähr 100 andere auch. Und da kann man nichts kaufen, nichts buchen, da gibt es überhaupt nichts Spezielles dazu.
Wenn ich aber sage, mache so einen Kurs über KI und Marketing an einem bestimmten Tag, an einem bestimmten Ort, dann wäre das schon wieder vielleicht eine brauchbare Information für die KI. Genau, weil dann auch zusätzliche Informationen dabei sind. Genau, das sind so Signale, die eine KI-Suche versteht und sie tut sich dann leichter. Jede Person hat mit KI und Marketing zu tun, weil da gibt es wirklich ein Event, erwischt du schematische Daten.
weil das hat wieder Zeit und das hat Ort. Also einfach diesem System versuchen, diese Orientierung zu erleichtern, oder? Ja, genau. Und wenn ich das richtig sehe, dann können wir das vielleicht zu Google-Worten zusammenfassen, die ja gesagt haben, die Konsequenz ist an sich seit zwei Jahren oder so, seit es keine gibt, dass es noch schlechter ist, wenn wir etwas wiederholen oder Echo machen, was es halt alles schon an Inhalten gibt. Also die 27. Wanderung.
Auf den Hausberg tun wir aber etwas dazu, wo wir sagen, kannst mit uns an einem bestimmten Tag diese Mondscheintour dahin machen, und zwar mit Franz. Dann ist es ja wieder okay, oder? Ja, genau. geht dabei am Fachbücher die Austauschspan-Inhalte. Also zehnte gleiche Beitrag oder wie du gesagt hast, die zehnte Wanderung zum Hausberg. Die wäre einfach langweilig. Genau. Und dann ist es für die KI nicht wirklich
relevant. Und wie beim Beispiel vom IT-Dienstleister ist es eben wichtig, dass wir eine gewisse Tiefe schaffen und eben die Expertise zeigen. Genau, dann gewinnen eigentlich alle. Dann haben wir uns noch überlegt, was ist der Grund, warum es weniger Klicks gibt. Da ist schon ein bisschen Bequemlichkeit dahinter, Also aus meiner Beobachtung, ich brauche jetzt einfach gewisse
einen gewissen Artikel in einer gewissen Größe, Farbe und so, wo gibt es denn das da bei mir in der Umgebung? Und dann spuckt er mal etwas aus und ist voll bequem für mich. Aber stimmt das immer? Genau, das ist eines von den Problemen, es natürlich gibt. KI-Antworten sind bequem, sie sind schnell. Dann hat es sofort eine Empfehlung für eine gewisse Suche. Allerdings ist natürlich auch das Risiko da immer bei jeder KI, dass
Fehler gemacht werden und dass einfach vereinzelt Informationen nicht stimmen. Das Risiko ist natürlich größer, man jetzt zum Beispiel veraltete oder falsche Daten im Netz hat, dann trägt man natürlich seinen Teil dazu bei. Das ist jetzt interessanter Punkt. heißt, du würdest dich jetzt nochmal in die Rolle zurückversetzen, wo du Menschen geraten hast, die mögen ihre Webseiten bitte aktuell halten und die dann sagen haben, na na, das passt schon einmal im Jahr neue Inhalte.
Denen könnte man jetzt sagen, wäre vielleicht eine schlechte Idee. Ja, man kann natürlich nicht garantieren, dass man überhaupt als Quelle zitiert wird. Man kann natürlich nicht garantieren, dass wirklich die Inhalte herangezogen werden. Aber das Risiko besteht natürlich, wenn ich auf drei verschiedene Plattformen bin und ich habe da unterschiedliche Daten, unterschiedliche Leistungen, Öffnungszeiten etc. Am Telefonnummer vielleicht anders geschrieben. Besteht natürlich das Risiko, dass man das Falsche daherkommt.
Genau. Wir haben einmal die Bequemlichkeit, wie wir gesagt haben, und man müsste das ja dann theoretisch wirklich nachprüfen. Da fällt mir natürlich ein Beispiel ein. Vor zwei Jahren oder so beim Social Media Manager, wo wir dieses KI verstehen gehabt haben, war jemand aus dem Unterland und die dann gesagt, ja, da gibt es ja dieses Bergdoktorhaus. Ich habe sie gefragt, wie man da zum Bergdoktorhaus kommt und sie super Beschreibungen gekriegt. Du und ich haben jetzt gerade gesagt, wenn es Daten dafür gibt, macht die KI super Vorschläge, also das haben wir richtig.
verifizieren können, damals schon. Und dann haben sie gesagt, sie wollen danach nach dem Bergdoktor aus der Pizza essen gehen und haben sie möge in Elmau Pizzeria vorschlagen. Und dann haben sie gesagt, sie wollen drei vorgeschlagen haben. Jetzt hat er ihnen drei vorgeschlagen. Problem, es gibt nur zwei. Die dritte hat er erfunden. Das ist jetzt exakt das, was du jetzt gesagt hast mit diesen Telefonnummern. Wenn er eine findet, spuckt er die aus, er kann nicht wissen, was waren jetzt die Richtigen.
Und dann haben wir ein Problem als Betrieb. Das Risiko kann bestehen. Genau. Gut. Das heißt, wir haben jetzt gelernt, dass die Bequemlichkeit am Preis hat für uns Nutzer und dass man als Firma schauen sollte, dass man eben die Quellen sauber haltet.
Ich würde das nicht pauschalisieren. Die Webseite ist nicht weniger Ziel. Eine Toil von der Sichtbarkeit findet einfach außerhalb von der Seite statt. Zum Beispiel eben in KI-Oberflächen oder im Overview in der Google-Suche. Aber deswegen bleibt die Webseite trotzdem zentral fürs Vertrauen, für Information und natürlich dann auch die Conversion im Endeffekt. Danke für die Einordnung. Genauso ist es ja auch zu sehen. Es ist ja nicht nur die Quelle meiner Daten, dass ich über KI eine Antwort geben kann.
Weil viele meiner Destinationen, der Region, die mögen jetzt in 20 verschiedenen Verzeichnissen eingetragen sein. Aber wenn ich jetzt das von einem Hotel sehe, der ist vielleicht in irgendeiner Buchungssysteme, wo ist es sonst noch so groß drin? Die haben ja nicht so viele Möglichkeiten. Das heißt, man ist ja darauf angewiesen, dass es aus vielen Richtungen zusammenläuft. Und dann, wo soll ich denn buchen? Das heißt, wenn ich das auf meiner eigenen Webseite nicht habe, dann vergib ich ja genau die Chance. Und nur finde ich jetzt, für mein Empfinden ist sie noch viel wichtiger geworden.
damit die überhaupt als Quelle für die KI-Suchen herangezogen wäre. Jetzt ist die Frage aber, wie beobachtest du das jetzt? Die Startseite ist eher so was wie ein Schaufenster, ein kleiner Betrieb neben den IT-Dienstleister oder mich oder irgendeinem Berater. Da ist es jetzt wie ein Schaufenster und was man macht, steht ja dann wirklich im Detail auf den Unterseiten oder sogar Blogartikeln, wenn es was Spezielles ist.
Wie geht es Ihnen davon? Was ändert sich denn aus deiner Beobachtung an der Art, wie man Inhalte verfasst, damit die heute noch gut funktionieren?
Da muss ich wieder sagen, Mehrwert ist einfach A und O. Nur wenn ich wirklich an Beitrag überlege, was für einen Inhalt ich wirklich beitragen und wo ich da nutzen kann für die User dabei. Genau. Ich überlege jetzt gerade, was du mir schon vorher erzählt hast. Das können jetzt ja auch so Dinge sein. Klar, gibt viel Aktuelles, das mag die KI auch, wenn man jetzt an Wetter denkt oder an Schneelage oder solche Dinge.
Es gibt die, wo wieder Hütten wird, der wirklich spezielle Sachen macht oder Dinge, ein Bergführer empfiehlt. Das könnten ja alles spannende Inhalte sein, die man nicht überall findet und die jetzt mehr sind als Öffnungszeiten. Und dann wird es schon wieder spannend. Besonders, dass man da einfach dann schaut, vollständige Fragen, Antworten zu erstellen, die sauber einzutragen. Das ist bei solchen Daten immer ganz wichtig. Also im Prinzip
haben wir jetzt schon zweimal gehört oder dreimal, ich habe gar nicht mitgezählt, aber eben diese Einteidigkeit, hast du doch gesagt. Ja, ich glaube, das ist eben wichtig, weil vielleicht meinen viele, also viele meiner Kunden meinen oft, ich tue einmal irgendwo FAQs drauf und das war's dann. Aber du hast jetzt gesagt, bleibst dabei, gescheite Antworten, Fakten, die wirklich sauber sind und vielleicht noch FAQ-Auszeichnungen. Und was natürlich super wäre, oder, ist, wenn wir Informationen hätten, die man sonst nirgendwo findet. Genau, ja.
Ist halt bisschen hünschmalz oder was wir da verwenden müssen. Ja, wobei man es relativ gut als die Fragen ableiten kann, man so im Alltag kriegt oder im alltäglichen Geschäft kriegt. Wenn man da bisschen aufmerksam ist, dann stellen die Kunden und Gäste sowieso viele Fragen, die man dann gut als FAQ oder als Inspiration für einen Beitrag nutzen kann.
Ich finde, du total recht, weil es ist eigentlich das Gold, wenn man Goldschufer wäre, sagen wir mal, Inhaltsgoldschufer, da liegen die Gold Nuggets drinnen. Ja, wir müssen einfach aufmerksamer sein. Genau, die Nuggets finden wir. Daniel, wie siehst du das bei Inhalte, Suchmaschinen oder KI-Systeme? Es soll so konkret und klar wie möglich sein. Menschen aber wollen emotionenwarme Inhalte. Wie siehst du das jetzt? Gibt es eigentlich
Inhalte, die man falsch machen kann für Geo. Kann man da was falsch machen? Ja, definitiv. Also zum Beispiel unnötige FAQs erstellen, Inhalte künstlich wiederholen und zerpflücken, einfach nur in der Hoffnung, dass man als Quelle zitiert wird. Okay, also aus einem ganz ganz viel machen, da würde ich dir abraten. Ja, grundsätzlich. wenn bei der Überlegung schon klar ist, dass ich einen Inhalt nur stellen möchte, damit die für KI und nicht für Menschen
dann sollte ich das halt wirklich kritisch hinterfragen. Okay. Ja, weil mir haben gesagt, wie es geht. Also die Fragen, Menschen stellen, können wir gerne beantworten. Genau. Ja, super. Ich habe da noch... Weil ich jetzt zuerst zu dir gesagt habe, die Maschinen mögen so konkret wie möglich. Da kann man ja auch sagen, da ist jetzt erst darauf hingewiesen, wirklich die Schreibweisen, oder auch Exaktheit spielt da große Rolle, oder?
Sie spielt Rolle. Ja, nämlich zum Beispiel ob ich jetzt Straße schreibe oder nur Strüpppunkt. Genau, die Daten sollen einfach wirklich einheitlich sein. Genau, das sind dann schon gleich mal gar keine konsistenten Daten. Und bei der Telefonnummer ist es ja auch so. Also ich habe jetzt gerade wirklich letzte Woche gebeten, man beim Eintrag eine Telefonnummer korrigiert, die anders gruppiert war. Das ist dann oft vermixed. Die Anschrift oft.
Die Telefonname. Adresse, Phone, also Telefon. Genau. NAP. Das ist der Grundsatz für diese lokale Suche, damit die gut funktioniert. Und es klingt so einfach und wenn man da schon prüft, das wäre doch der erste Check, Genau, das war das, was man am Anfang machen kann. Schauen, auf welche Plattformen bin ich überall, wie sind die Daten da, sind die konsistent. Was habe ich vielleicht sonst noch an Content, den ich erstellen könnte, jetzt schon?
Und dann ist auch immer, zum Beispiel für Betriebe, eine ganz coole Idee zu schauen, ob ich vielleicht Partnerverzeichnisse habe oder ob es Partner oder Vereine wo ich einfach eine Vernetzung erzeugen kann. Ja, spitze. Du hast schon gesagt, super Tipp, alle Einträge auflisten, schauen, was es gibt, die ja wirklich korrigieren und dann ist man da im sicheren Bereich, oder? Genau, und Regelmäßigkeit.
Also wirklich zu schauen, dass sie aktuell bleiben. Ja, weil du regelmäßig heute sagst, Aktualität ist ja auch noch so ein oder KI liebt auch aktuelle Inhalte. Es muss einfach jemand dafür verantwortlich sein, zum Beispiel in einem Unternehmen oder in einem Verein. Einfach jemand, sagt, okay, ich kümmere mich das, wenn sich was ändert, dann schaue ich, an welcher Plattform muss ich das ändern, wo muss ich was anpassen oder vielleicht bekannt geben und so weiter. Aber vielleicht eben könnte man aktuelle Inhalte machen, das vielleicht eine gute Idee wäre.
über das neue Programm was zu schreiben oder warum man einen Programmpunkt aufgenommen hat oder so. Ich weiß nicht, ob dir das noch vorkommt oder ob du dir an das erinnern kannst, aber mir ist jetzt gerade aktuell wieder vorgekommen, dass jemand kein Google-Unternehmensprofil hat. Was würden wir denn dem oder derjenige antworten? Wie wichtig ist es? Ja, also man soll sich schon eintragen, wenn man ein Unternehmen hat. Wir können das selber, wenn wir was suchen, dann...
Geben wir es ein und wenn wir nichts finden, dann... Hotels muss man das ja nicht sagen, die sind ja meist schon ziemlich vorn dran, aber sonst kleine, die haben das oft nicht. Und gerade wenn man weiß, dass Gemini von Google ist, dann kann man ausrechnen, dass vielleicht dieser Unternehmenseintrag auf Google ziemlich wichtig ist, wenn jemand auf Gemini sucht. Also das oft so ziemlich einfache Sachen, die man beachten kann, oder? Ja, genau. Das kostet am Anfang einfach vor allem Fleiß. Ja, genau. Das kann man ja machen.
würde gerne noch was fragen. zwar gibt es ja auch so Tools, wo man dann laufend schauen kann, wie werde ich in der KI-Suche angezeigt und unter welchen Fragen. Hast du da schon bisschen Erfahrung damit gesammelt mit solchen Tools? Also es gibt natürlich einige. Was total gute Möglichkeit ist, ist zum Beispiel die zuvor beschriebenen Fragen aus dem Alltag, die man von Kunden aufsteigert oder vielleicht aus dem Chatbot sammelt, erstmal da.
immer wieder in verschiedenen KI-Systemen, wie zum Beispiel TGPD, Claude und so weiter, die eingibt und schaut, welche Ergebnisse man Und dann sieht man, wenn man das immer wieder gewissen Abständen macht, wie verbessert sich vielleicht was. Also das war jetzt mal eine Idee, wie man es machen könnte. Letztes Jahr, kann ich das jetzt nicht mehr so sagen, aber letztes Jahr, Leute gehabt, meinten, ja ich mache jetzt halt CEO mit TGPD oder mit Claude.
Du und ich wissen, dass das keine gute Idee ist. Aber vielleicht können wir kurz darüber reden, warum das keine gute Idee ist. Warum funktioniert es nicht wirklich gut, wenn wir sagen, Herr JGPD oder Herr Kloth, empfehle ich mir jetzt strukturierte Daten für unsere www.url eingeben. Warum denkst du, ist das nicht so eine gute Idee? Weil das halt ein allgemeines KI-System ist in dem Fall.
Was ist für die wichtig? Die komplette Datenbasis ist sehr gemein. Genau. Das heisst, wenn man das nehmen würde wollen, es gibt noch Mittel und Wege, mit Claude und so weiter, und im Projekt, das wird jetzt zu weit, vielleicht unterhalten wir uns da ja noch irgendwann mal drüber. Sehr gerne. Genau. Wie wir das so machen, man kann sich da schon helfen, nur dazu muss er ja auch schon wissen, wie es geht. Das heisst, du dann ja weißt das, ich mache das auch schon lange.
Da wissen wir, was wir an Datenbasis dieser Maschine geben damit die Maschine uns auch brauchbare Antworten gibt. Und jetzt kommt der Clou. Wenn ich dann Antworten bekomme, ich glaube sie eben nicht. Und dann habe ich noch einen Profitool. Ich glaube sie zuerst einmal nicht. Das ist gut, ja. Wie machst du das? Absolut, man muss es hinterfragen. Und vorwiegend habe ich noch Bezahl-Tool dran, kann jetzt Sistrix oder sonst was sein, den wir verifizieren, ob wirklich diese Nummern spuckt mehr aus.
hohe Wahrscheinlichkeit. Ja, wofür? Der gibt mir einfach nicht die richtige Antwort. Also ich bin superfan von KI, aber nicht von SEO. Wie geht es dir da? Ich sehe das gleich. Man braucht einfach so eine große Datenmenge und das alles nachzuprüfen, ist dann auch mit dem Aufwand verbunden. Genau. Es ist super, sich bei dem oder dem Text helfen zu lassen, wenn er die
Wenn wir schon viel Kontext zum Unternehmen wissen wir, wir haben ein bevorzugtes Tool, mit dem wir gerne arbeiten. Mit dem dürfen wir ja sagen, dass er Felix heisst. Aber in dem Sinne gibt es ja Dinge, uns schon vieles abnehmen, wenn wir spezialisierte Dinge haben. Ansonsten muss man der Maschine immer sagen, wer man ist, was man braucht. Und wenn ich ihr alle meine Daten geben muss, damit sie für ein Museum macht, dann bin ich ja länger beschäftigt, weil sie fragt gleich das richtige Tool. Und liebe dann ja...
Ich würde dich jetzt noch bitten, machen wir einen kurzen Wrap-up für unsere Zuhörer. Was waren denn jetzt die drei, vier wichtigsten Tipps, wir jetzt gehabt haben? Die arbeiten ihr sehr und wollen auf UKI-Suche fit werden. Was machen wir jetzt? Gute Tipps wären zum Beispiel erstens einfach die Grundlagen prüfen und Daten bereinigen, dann Eindeutigkeit schaffen. das haben wir gesagt mit den Verzeichnissen und so, Genau.
echte Kundenfragen beantworten, also keine Erfindung, sondern sich damit beschäftigen. Das ist der Übertipp, ich glaube, dass da viele vielleicht daneben tappsen. Dann viertens, eigenes Wissen. Und fünftens, außerhalb von der eigenen Website, Reputation und Sichtbarkeit schaffen. Das ist, ich, einer von den ganz wesentlichen Punkten, weil diese Signale dann wieder diese Autorität abgeben. Super, Tanja. Vielen, vielen Dank. Ich hoffe, hören uns bald wieder.
Für heute, danke. Und viel Glück weiterhin beim Studium. Dauert es noch lange oder hast es bald geschafft? Ein bisschen dauert es schon noch. Aber du machst das ja mit links. Auf jeden Fall sehr spannend. Ja, dann alles Gute noch und vielen Dank fürs Gespräch. Ich sag auch vielen Dank fürs Zuhören bei dieser Folge von Vom Hype zum Handel. In diesem Podcast spreche ich alle zwei Wochen mit Expertinnen und Experten über Chancen des Wandels im Zeitalter der künstlichen Intelligenz. Wir zeigen, was sich in der schnelllebigen digitalen Transformationswelt entwickelt, welche Lösungen bereits realisiert werden und was davon für kleine Unternehmen tatsächlich relevant ist.
Für unsere Hörerinnen und Hörer diskutieren wir neue Entwicklungen, ordnen sie ein und zeigen, was in der Praxis funktioniert, mit Einblicken von Menschen, die schon zwei, drei Schritte weiter sind als der derzeit weit verbreitete Experimentierstatus. Ich schlüpfe als Host dieses Podcasts von der Beraterinnen in die Frage Rolle als Gründerin der Content Bakery und als zertifizierte Digitalberaterin bin ich seit rund zwei Jahrzehnten in Sachen Marketing mit Strategie unterwegs, seit 2023 auch mit Fokus auf Marketing, mit Strategie und KI.
Mein Ansporn für diesen Podcast ist es, Orientierung zu geben und die Frage zu beantworten, wie KI und digitale Technologien sinnvoll, wirksam und verantwortungsvoll eingesetzt werden können. Mehr zu mir und meinem KI-Marketing-Assistenten Felix findest du unter www.contentbakery.at.