Vom Hype zum Handeln

#32 App mit KI erstellen: Was geht, was fehlt.

Episode Summary

Ein Prompt, ein paar Klicks, wenige Minuten – und da steht eine App, die aussieht wie ein fertiges Produkt. Aber ist sie das wirklich? Prompt-to-App-Tools wie Lovable, Bolt oder Replit erzeugen heute in vier bis acht Stunden, wofür man früher Tage gebraucht hat – eine überzeugende, klickbare Demo. Doch die letzten 20 Prozent eines Systems sind die schwierigsten, und die sieht man der Demo nicht an. In dieser Folge spreche ich mit Markus Gwiggner, seit 25 Jahren Agentur-Chef bei styleflasher in Wörgl, über den Unterschied zwischen Schein und Sein: zwischen dem, was eine KI-Demo zeigt, und dem, was ein produktives System wirklich ausmacht. Wir sprechen darüber: ✔ warum eine Demo in Stunden entsteht – und trotzdem nur die „Karosserie" ist ✔ was hinter dem schönen Frontend fehlt: Logik, ERP-Anbindung, Datenquellen ✔ warum Security und Datenschutz über No-Code-Tools schnell zum Problem werden ✔ wieso immer zuerst die Anforderung kommt – und erst dann die Technologie ✔ was mit dem Entwickler-Nachwuchs passiert, wenn KI die Junior-Aufgaben übernimmt ✔ warum SEO und GEO zusammengehören – und Datenqualität zum Brennglas wird Denn am Ende geht es nicht darum, ob KI beeindruckende Oberflächen bauen kann. Das kann sie. Es geht darum, ein funktionierendes, nachhaltiges und managebares System zu erhalten – und KI als Beschleuniger für gute Entscheidungen zu nutzen, nicht als Abkürzung um Funktionalität und Sicherheit herum. --- Gesprächspartner Markus Gwiggner ist Mitgründer und Geschäftsführer der styleflasher GmbH in Wörgl – einer Digital-Agentur (seit 2000). In 25 Jahren hat er digitale Produkte vom ersten Prototyp bis in den Dauerbetrieb begleitet und kennt die Digitalbranche als langjähriges UBIT-Ausschussmitglied der WK Tirol technisch wie unternehmerisch. 🔗 [styleflasher.at](https://www.styleflasher.at) · [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/markus-gwiggner-bb745a265)

Episode Notes

Ein Prompt, ein paar Klicks – und da steht eine App, die aussieht wie ein fertiges Produkt. Aber ist sie das wirklich? „Prompt to App"-Tools wie Lovable, Bolt oder Replit erzeugen in Stunden, wofür man früher Tage brauchte. Doch zwischen einer klickbaren Demo und einem produktiven System liegen mehrere unsichtbare Schichten. In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich mit Markus Gwiggner (styleflasher GmbH und Mitglied im IT-Ausschuss-der WKO) über den Unterschied zwischen Schein und Sein – und darüber, was es wirklich braucht, damit aus einer App-Demo ein Produkt wird.

Darum geht's in dieser Episode
✔ warum eine Demo heute in 4–8 Stunden entsteht – und per se nur „Karosserie" ist
✔ was hinter dem schönen Frontend fehlt: Logik, ERP-Anbindung, Datenquellen
✔ warum Security und Datenschutz über No-Code-Tools schnell zum Problem werden können
✔ wieso es essenziell ist zuerst die Anforderung zu kennen – und erst dann die Technologie auszuwählen
✔ was mit dem Entwickler-Nachwuchs passiert, wenn KI die Junior-Aufgaben übernimmt
✔ warum SEO und GEO zusammengehören – und wie Datenqualität zum Brennglas wird

Gesprächspartner Markus Gwiggner, Mitgründer & Geschäftsführer der styleflasher GmbH
Markus Gwiggner führt seit dem Jahr 2000 die styleflasher GmbH in Wörgl – eine Web-, Onlineshop- und App-Agentur. In 25 Jahren hat er digitale Produkte vom ersten Prototyp bis in den Dauerbetrieb begleitet und kennt die Digitalbranche als langjähriges UBIT-Ausschussmitglied der WK Tirol technisch wie unternehmerisch. https://www.styleflasher.at

Key Takeaways aus der Episode

Kapitel dieser Episode
00:00 Prompt-to-App: Lovable, Bolt, Replit & Begrüßung
02:20 Die letzten 20 % sind die schwierigsten
04:45 Demo in 4–8 Stunden – erst Anforderungen, dann Technologie
05:40 Das Auto-Bild: Lack, Motor, Interieur (CMS)
07:07 Der Großhändler-Fall: was hinter der Demo fehlt (ERP, Lager)
09:20 Security, Authentifizierung & Datenschutz bei No-Code
11:40 Vom Coder zum Architekten: KI codet, der Mensch korrigiert
13:52 Die Nachwuchsfrage: Junior-Aufgaben & Lernen
16:08 Skischul-SaaS: warum die Logik dahinter KI (noch) überfordert
19:20 Ausblick: Zyklen, LLM → Coding → Bild
23:00 Experimentieren vs. professionelle Lösung
24:00 SEO und GEO: Schema.org, B2B vs. B2C
25:17 Blick auf Sommer 2027 & Googles „2029/30"
27:24 Datenqualität, Agenten & KI als Brennglas
29:16 Hausaufgaben, Branchenunterschiede & Schlusswort

Zentrale Botschaft
KI baut beeindruckende Oberflächen – aber zwischen Demo und Produkt liegen Schichten, die man kennen muss. Wer sie kennt, nutzt KI als Beschleuniger für gute Entscheidungen, nicht als Abkürzung um Funktionalität und Sicherheit herum.

Das „Große Ganze" sehen
Gerade KI – die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen. „Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In „Vom Hype zum Handeln" werden wir

KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Dein Host: Expertin aus digitalem Marketing & KI
Mit ihrem digitalen Hintergrund geht es Host Petra Liebl darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.

Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen. 👉🏼 www.contentbakery.at · info@contentbakery.at

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Episode Transcription

Viele haben sie schon probiert, die Prompt-to-App-Tools wie Lovable, Bolt oder Replit. Sie machen es heute – scheinbar - erstaunlich einfach: Ein Prompt in gesprochener Sprache, ein kurzes Briefing, ein paar Klicks und wenige Minuten warten und viele Token später erscheint da plötzlich eine App, die aussieht wie ein fertiges Produkt.

Willkommen bei Vom Hype zum Handeln, dem Transformationspodcast im Zeitalter der künstlichen Intelligenz. Ich bin Petra Liebl, digitale Marketingberaterin und Host dieses Podcasts.

Heute spreche ich mit einem Experten, der weiß, ob an den Ergebnissen dieser Prompt-to-App oder Vibe-Coding-Tools etwas dran ist. Ein Experte, der unterscheiden kann, der Unterschied zwischen Schein, also dem schnellen KI-Output und sein, einem echten produktiven System für Unternehmen liegt.

Markus Gwiggner führt seit über 25 Jahren erfolgreich eine Agentur, setzt ebenso lange E-Commerce-Lösungen um und ist seit über 20 Jahren in der Wirtschaftskammer aktiv. Herzlich willkommen Markus.

Hallo Petra. Magst uns noch ein paar Dinge zu dir verraten und so Styleflasher zu deiner Agentur und was sich für euch als Agentur da am meisten verändert hat, seit es jetzt KI gibt, die da beim Bauen von Anwendungen unterstützen möchte?

Wir haben in den 25 Jahren die Anfänge des Internets miterleben dürfen und sehr viele massive Änderungen auch schon bei uns in der Agentur mitgenommen. Was jetzt mit KI passiert ist auch für uns äußerst beeindruckend. Es schafft gewaltige Möglichkeiten, macht vieles schneller, einfacher, aber auch komplexer.

Und wie du der Einleitung schon erwähnt hast, wird aktuell der Schein erweckt, dass es ganz einfach ist, sich eine fertige Applikation nur mit wenigen Promts zusammenzuklicken. Ich glaube, da beobacht man was ähnliches und vielleicht beobacht man dann ja auch was ähnliches, was es wirklich bedeutet, online zu bringen, aber über das sprechen wir heute noch. Wir haben ja da im Podcast schon öfter darüber gesprochen, KI an verschiedensten Stellen im Unternehmen Einzug hält.

von der Automatisierung einfacher Tätigkeiten über KI-Leitlinien und dass oft KI-Projekte eingeführt werden und dann in oder nach der Pilotphase stecken bleiben. Wenn wir uns jetzt überlegen, was das bedeutet bei diesen Web-Apps oder sonstigen Dingen, die wir da briefen, ich glaube, es sind ja doch ein bisschen mehr als nur ein Prompt, aber wenn wir uns überlegen, was passiert eigentlich, wenn KI nicht nur bei der Einführung hilft, sondern versucht, dieses ganze

Produkt zu bauen, funktioniert das überhaupt? Also wir haben in diesen Jahrzehnten Erfahrung schon oft gemerkt, dass man sehr schnell 80 Prozent eines Projekts final hat und man meint, man geht jetzt sofort dann über die Ziellinie und eigentlich ist es nur mehr ein kleiner Sprung bis dahin. Nur das ist eben nicht der Fall, sondern die letzten 20 Prozent sind die schwierigsten und da unterscheidet es sich dann, ob man

auf Expertenstatus zurückgreifen können und auch mit Leuten zu tun hat, die wirklich wissen, was sie auch tun und das verstehen und damit auch entsprechende Web-Applikationen, E-Commerce-Systeme dann auch ins Web und in eine produktive Umgebung bringen. Ja, wir haben das natürlich auch alles schon probiert, logischerweise. Wir haben ja davor schon gesprochen. Ich glaube, du wirst uns heute noch Beispiel erzählen von

Das ein Ski-Verleih-Service. Wenn ich mir so vorstelle, wir hätten zehn Sets an Ski und die gibt es rein und sagt, machen wir da eine klickbare Demo draussen, dann würden wir das schon machen. Aber du wirst uns heute noch erzählen, was der Unterschied ist zu dem, es dann wirklich funktioniert. Weil es braucht ja wirklich viel mehr Schichten, die es entscheidend machen, ob da eine gescheite Funktionalität herauskommt über das Klicken hinaus. Also jetzt möchte ich ganz abklopfen. Wie geht es denn dir da oder deine Kunden da, wenn die kommen und sagen,

Liebe Styleflasher, wir brauchen jetzt von euch eine E-Commerce Lösung. Sind die dann sehr beeindruckt von diesen Demo-Möglichkeiten? Erkennen sie das mehr oder weniger als die Demo-Version oder ist es eher so, dass sie schon verwechseln würden, ach, das schaut schon aus wie ein fertiges Produkt? Wie erlebst du das? Also da hat sich jetzt deutlich was verändert, weil die Möglichkeiten, einen klickbaren Test-Dummy, also eine Demo-Version zu erstellen, wirklich deutlich schneller.

Früher hat man da mehrere Tage, mindestens Tage, wenn nicht eine Woche, investieren müssen. So was kann man heute, wenn man gut gebrieft ist, in vier bis acht Stunden auf die Beine stellen und hat dann wirklich eine solide Diskussionsgrundlage, die man mit den Kunden dann auch abklopfen kann. Bei uns ist es so, dass wir zuerst einmal, bevor wir über Technologie reden, mit unseren Kunden über die Anforderungen sprechen und dann mal zuerst ein gemeinsames Bild schaffen.

Was soll diese Applikation in Zukunft für Probleme lösen? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es dafür? Und welche Technologie ist dann die passende, die man dafür einsetzt? Ja genau, das was wir da sehen, ich habe mich jetzt ganz kätzerisch in die Rolle derjenigen begeben, die diese Demo-Version erstellen. Aber ich denke da ganz gleich wie du, was bringt mir denn so ein

der klickt damit, der schaut vielleicht ganz lustig aus, ist vielleicht kurzzeitig optisch beeindruckend, aber kann dann eigentlich ganz wenig. Also du hast natürlich völlig Recht, zuerst geht es ein solides Abklären dessen, was ist das Ziel, was ist die Ausgangslage, wohin möchte man, welche Lösungen braucht man und wie du richtig gesagt hast, Technologie bietet sich dann an und dafür braucht es sicher Profis. Ich hätte jetzt da so einen Vergleich für dich und vielleicht magst du überlegen, ob der für dich passt.

Und zwar erscheinen mir diese schnell erstellten Demos mit KI ein bisschen wie so ein Abziehbild oder ein buntlackiertes Auto. Das steht dann da und ich mache die Tür auf, schaue rein und ich sehe ein Lenkrad, aber sonst eigentlich nichts. Es kann nichts. Es glänzt ein bisschen, aber es fährt nicht. So kommt es mir vor. Wie würdest du den Vergleich sehen? Ist der zutreffend oder? Ja, der Vergleich der ...

Der trifft auf den Punkt, wenn man dabei bleibt beim Auto. Du hast das Interior, hast ein Exterior und du hast eine Motorhaube. Der Motor hat sehr viele Teile, die ineinander spielen. Ähnlich verhält es sich bei den Prototypen, die man sehr einfach und schnell entwickeln kann. Da hat man ein sauberes Frontend, das man auch schon bedienen kann. Das kann man anklicken, ein Menü öffnet sich, eine Kalenderfunktion öffnet sich.

Was jedoch nicht dahinter ist, die komplette Logik und dann die Anbindung an diverse Systeme. Also wenn ich jetzt ein Beispiel nehme von uns, von einem Großhändler, haben wir uns dazu entschieden, wir werden einen Prototypen umsetzen, eine solide Diskussionsgrundlage zu haben, war ich selbst wirklich beeindruckt. Also ich bin jetzt wirklich schon lange im Geschäft und habe mir gedacht, Wahnsinn, früher hätte man für das, da hätte man jemanden eben konzeptionell dazugehen müssen, Screen Designer.

Dann noch jemand in der Frontend-Programmierung. kann jetzt eine Person in ein paar Stunden, wenn diese Person wirklich weiß, wie sie mit KI-Technologie umgeht, ins Web stellen. Ich bin da gesessen und habe mir gedacht, Hut ab, so eine Demo, das ist wirklich sauber. Die ist dumm, unter Anführungszeichen, diese Demo. fehlt noch das ganze Wissen dahinter, wie kann ich da Produkte

Spezifische preise aus einer ERP-Software andocken wie kann da ein lagerstand oder verschiedene lagerquellen angezapft werden etc etc. diese logik dieser bei deinem beispiel zu bleiben dieser motorraum des autos der muss dann im Backend eben noch implementiert werden

der Motorraum, bisschen Elektronik, dann vielleicht noch bisschen Ausstattung, für dass man sich hinsitzen kann einem Auto. sage ich jetzt deshalb, weil ich komme aus dem Contentbereich und da gibt es ja diese Contentmanagement-Systeme und die braucht es ja auch, damit der Kunde das dann im Nachhinein bedienen kann, oder? Das wäre jetzt für mich so das Interieur des Autos, wo der Kunde Platz nehmen kann. Auch das muss ja alles dann von euch so hergestellt werden.

dass es eben für den Kunden dann bedienbar ist, Sinn macht und zwar à la longue Sinn macht. Oder eben wo wir sehr stark sind oder sehr viel in dem Bereich machen, wo automatisiert die Daten über Software-Systeme vom Kunden angezapft werden. Also wir schnitt stellen und dass diese Daten dann automatisiert übertragen werden. Ja genau, weil du zuerst den Kalender erwähnt hast, ja es wird schon gehen, es wird man auch schaffen, wenn man ein bisschen...

Fortgeschrittener KI-Anwender ist, sich so kleine Demos zu machen mit einem Kalenderplugin, der dann vielleicht wirklich einem E-Mail schickt und sagt, wäre dann ein Termin. Aber ich glaube, viel weiter wird es nicht funktionieren und mehrere Kalender und Buchungen da anzuzapfen, wird wahrscheinlich nicht einfach sein. Also man kann schnell funktionelle Applikationen entwickeln. Das definitiv, dem stimme ich auch zu. Nur es gibt immer ein

Sicherheitsrisiko, gibt Authentifizierungen mit Passwörtern, Zugängen, die da nicht gecheckt wurden. Und es gibt eben immer diesen Fall, der nicht bedacht wurde und der auch von der KI eben nicht bedacht wurde und der muss dann implementiert werden. Und wenn dann jemand davor sitzt, der eben von Entwicklung keine Ahnung hat, dann kann es schnell mal ungemütlich und schwierig werden. Und es gibt ja schon genügend Beispiele, wo man versucht hat.

erfolgreich mit Low-Code, No-Code, Vibe-Coding-Tools, Applikationen in die Welt zu helfen und dann aber auch eben mit großen Security-Problemen dann vor den Kopf gestoßen wurde. Okay, du weißt jetzt davon, ich nur rede. Ich kann mich nur an die großen Diskussionen, die es 2025 geben hat, erinnern. Wollen wir jetzt aber nicht den Moldpot und die ganzen Dinge aufmachen, wo agentisches unterwegs war, aber schon allein, weil du sagst, diese zu...

Es schaut so einfach aus, ich in Claude oder wo auch immer mittels einem Pluszeichen einen Connector, also ein Verbindungsstück zu irgendeiner Software-Applikation, bei der ich halt eingeschrieben bin, in Notion zB zu machen, dann habe ich das. Aber wie du gesagt hast, da haben wir keine Berechtigungen. Das alles sauber zu machen, also das sollte man nicht verwechseln mit einer wirklich sinnvoll produktiven Unternehmenslösung täte man gut oder tut man gut daran?

Also die Empfehlung kann ich geben, da bitte mit Spezialisten sich unterhalten. Vor allem wenn es komplexere Anwendungen geht, die dann auch eben an ERP-Software, diverse Systeme angedockt werden sollen. also ganz ehrlich, ich würde schon ein Hotel machen. Also ein Hotel möchte ich jetzt wahrscheinlich nicht, mein ganzes Angebotswesen etc. über sowas laufen haben und nicht wissen, wo...

kommen da an meinen Personenbezogenen Daten hin. Also ich glaube, ja Markus, ich kann nur Ja sagen. Also auch kleinere schon, glaube ich, dürfen überlegen. Ja, also wenn ich die jetzt richtig verstanden habe, ein Prototyp, wie wir jetzt gesagt haben, so Art Klick Beispiel Test hilft in Angebotsphase, eine Idee sichtbar zu machen, dem Kunden gemeinsam drauf zu schauen, zu sagen, was wollen wir so, was wollen wir anders ist. Ist das ...

Ja, die beste Lösung, wollen wir noch was anderes probieren? Und dann hat man diese Prototypen und kann den dann umsetzen mit einem Entwickler der Ahnung hat und weiß, wie das mit den realen Geschäftsprozessen, die du bereits beschrieben hast, ob die von ERP rauskommen oder Datenquellen verknüpft wird. Und da würde ich auch gerne noch mal einhaken, weil also was man, was man schon extrem merken ist, dass die Arbeitsweise des

Developers, das Entwickler sehr stark verändert hat. Wo man früher noch sehr viel Code selber geschrieben hat, ist es jetzt immer mehr darum, die Softwarearchitektur zu verstehen, zu spezifizieren, das zu konzipieren. Und Coden tun dann die Tools, die wir verwenden auch. Also die helfen uns natürlich schneller, da Ergebnisse an den Mann oder die Frau zu bringen. Also das Tool quasi mit dem entsprechenden Code auszustatten. Nur was ist

Was definitiv braucht, auf jeden Fall diese Expertenentwicklungskompetenz. Und die wird es meiner Meinung nach auch noch lange benötigen, weil ich kann mich nicht einfach blind auf Technologie verlassen, die ja auch gelernt hat aus Codes der ganzen Welt, wo ja auch Fehler drinnen sind. Also du hast jetzt gelernt, gesagt, da wäre ich mir immer bisschen dagegen. Entschuldigung Markus. Ich sage jetzt nur für unsere Hörer, da eigentlich wurde sich trainiert.

Und weil wir in der Falle, wenn wir in diese Falle nicht tappen, tun wir uns allen einen Gefallen, weil die wurde richtig gesagt, man auch mit Fehlern trainiert. Jetzt kann man sagen, ja, Menschen machen auch Fehler. Ja, das ist richtig. Aber dann brauche ich einen Menschen, der es korrigiert. Genau. Mir fehlt dieses Korrektiv sonst. Und das ist eher ein Punkt, wo wir uns im Vorfeld schon unterhalten haben, wo ich ein, ja.

Thema auf uns zukommen sehe, dass man jetzt Gefahr läuft, ganz viele Junior-Aufgaben, die einfache Aufgaben, die früher von Programmieranfängern erledigt worden sind, kann ja jetzt die KI lösen, dann verzichte darauf. Nur irgendwann fehlen uns diese Senior-Entwickler, also die Experten und das wird definitiv ein Thema werden, wie werden wir in Zukunft

wirklich gute Entwicklerkompetenzen aufbauen können, wenn die nicht Fehler machen dürfen, wenn die nicht lernen dürfen, wenn das automatisiert über unsere Tools abgewickelt wird. Ganz ein spannender Punkt. Jetzt wirklich Zufall, dass es in genau letzten Folge von diesem Podcast, da ging es Nachhaltigkeit und KI und da sind wir eben abseits des Strombedarfs auch sehr schnell bei dem Punkt gelandet, dass wenn viele Stellen

wo Lernumfeld einfach wichtig ist für Menschen, weil, wie du es jetzt beschrieben hast, richtigerweise bei Entwicklern, aber auch ganz vielen anderen Stellen, was passiert denn dann? dann kommen ja Menschen, können dann das Korrektiv eigentlich nicht mehr sein, weil sie es nicht gelernt haben oder nicht lernen haben dürfen. Und da bin ich ganz fest bei dir, ich denke, wenn wir wollen, ich Anwendungen halbwegs im Griff haben.

und uns nicht ausliefern wollen. Das ist ja der Punkt, du zuerst beschrieben hast. Der Technologievertrauen, Stück weit ja. Helfen lassen ja. Aber dieses Lenken, dieses selber die Dinge in der Hand haben und verstehen, was da läuft. Ich glaube, das ist der Hauptpunkt. Genau, ich kann ja nicht blind auf etwas vertrauen, was ich selber nicht verstehe. wie verstehe ich was, wenn ich selber Fehler machen darf, wenn ich was gelernt habe.

unser Wesen, dass wir Fehler machen. müssen daraus lernen und diese schnell umsetzen und dann auch nicht mehr machen, wäre ideal. Nur, das ist ein großes Thema, das ganz viele Branchen betrifft, wo es auf den ersten Blick sehr einfach wird, mit KI diese Aufgaben lösen zu lassen. Aber langfristig gesehen werden uns diese Arbeitskräfte dann am Markt fehlen.

Ich möchte jetzt nicht wiederholen alles, in letzten Folge war, aber genau das, was du sagst, das Phänomen ist scheinbar auch schon in Studien untersucht und zwar, was es in der Medizin das schon so lange gibt. Diese Kompetenz bereits schon langsam verloren geht, gemeinsam auf diese Bilder zu schauen, weil die KI so gut hilft. Also ja, da denke ich, da wird man sehr viel noch hören. Jetzt haben wir das auf das hingewiesen, was ich ganz wichtig finde. Aber wenn wir uns jetzt noch einmal dahin begeben und es schon gesagt, Vibecoding, Teile des Weges, oder? Kann es für euch gehen oder abnehmen.

Und man muss jetzt nicht mehr sagen, wie den Rucksack den steilsten Weg selber hinauftragen, den kann ich mir jetzt da rauftragen lassen. Aber oben nehme ich dann wieder die Karte in die Hand oder schaue ich in dem Fall dann der Entwickler und sage, wenn ich jetzt da oben bin und ich möchte jetzt die nächsten drei Ziele/Etappen erreichen, was muss ich tun, welche Strategie muss ich anwenden, welche Technologie ist jetzt wichtig, dass ich die auch wirklich sicher erreiche. Da glaube ich, ja noch der große Punkt.

Da hast du ein schönes Beispiel gehabt für uns. Wir entwickeln gerade eine Software-Applikation, eine cloudbasierte Software für Skischulen und Outdoor-Sportanbieter. Da haben wir aktuell den Fall, man möchte ja gerne im Skiurlaub seine Ausrüstung mitbuchen oder gleich mitaktivieren, wenn ich einen Skikurs buche. Der Fall ist, ich bin eine Woche Skiurlaub.

Ich will für meine ganze Familie das buchen, kann das schön über einen Webshop von der Skischule abbilden und habe dann das Szenario, dass ich jetzt den Ski Kurs vielleicht nur zwei Tage Privat Ski fahren Die Kinder schicke ich aber die ganze Woche in den Ski Kurs. Die Eltern wollen das nur zum Auffrischen wieder und wollen aber dann die restliche Woche natürlich die Leihausrüstung dabei haben und am besten dieses Buchungserlebnis von der Customer Journey her und in einem Durchgang durch buchen.

Dann muss ich natürlich sowas in einer Software im Hintergrund, im Backend dann auch abbilden können, dass ich sage, ein Kurs, den ich buche, der geht zwei Tage, aber wir sind sieben Tage vor Ort und wollen sieben Tage die Ausrüstung dazu buchen. Und dann kann es dann noch passieren, jetzt komme ich drauf, jetzt müssen wir einen Tag früh abreisen und kann ich vielleicht nochmal stornieren, wenn der Anbieter kulant ist, storniert er mir was nach draußen. Das muss halt alles diese Software dann auch darstellen können, abbilden können und auch buchhalterisch richtig dann rausgeben. Und das sind Dinge, sowas kann ich mir zuerst vielleicht mit einem Kalender oder kannst du da den Kurs auswählen und auch die Ausrüstung, das kann man sich wunderbar schnell mit einem Vibecoding Tool, einem Prototypen zusammenklicken. Aber diese Logik dahinter und diese wirkliche aufwändige Umsetzung dieses aufwändigen Prozesses, da alle Eventualitäten zu bedenken.

Da steht die KI an. Also da muss man sich wirklich intensiv in der Konzeption damit beschäftigen, in der Softwarearchitektur und dann das ganze Ausprogrammieren und Koden und da hilft KI. Aber es braucht die Experten, die wir bei uns sitzen haben. Das was du mir beschreibst ist ja, eben zuerst sehen wir dieses Shiny Tool, das hat dann einen Kalender und man kann klicken, alles wunderbar, das ist so bisschen wie der Lack vom Auto, wo ich zuerst zu Eingangs gesagt habe und du hast dann gesagt, es braucht einen Motor, aber das was ich da jetzt rausgehört habe ist ja nicht nur ein

Das ist ja nicht nur eben, ich brauche diese Verfügbarkeit von Skiern oder Kursen, sondern da sind ja, weiß nicht, wie viele Schnittstellen dabei, da sind ja Lagerhaltungen dabei, da sind ja Bestätigungen, die an den Kunden gehen müssen, da sind ja dann, und ich zähle jetzt einfach random auf, dir fallen wahrscheinlich noch zehn auf, dann müssen diese Daten geschützt sein, weil das sind ja Kundendaten und wie du gesagt hast, dann kommen noch Eventualitäten, wann erreichen sie uns, wie kann ich das stornieren und ein durchgängiger Vorgang etc.

Also ja, ich kann mir jetzt auch nicht vorstellen, dass in den nächsten paar Jahren so etwas abbildbar ist mit KI. Wird schwierig, aber wird deutlich besser. Ich unterhalte mich bei uns auch immer wieder mit unseren Entwicklern und die sind ja da wirklich am vordersten Front. Sie sind selber oft, sagen sie, wirklich erstaunt, was wieder für Entwicklungsschritte sind, dass diese Zyklen immer schneller werden, also dass die KI-Modelle immer schnellere, bessere Fortschritte machen.

Ich würde mir keine Prognose abgeben, was in zwei oder fünf Jahren möglich ist. Es ist aktuell ein Rhythmus von Monaten, die was extreme Wissenssprünge machen. Da sind wir wieder bei den trainierten Systemen. Aus meiner Beobachtung hat man zuerst logischerweise LLMs - sprich Sprachmodelle.

Also die Sprachmodelle sprachlich sehr weit entwickelt. Danach ist man drauf gekommen, oh ja, diese Coding-Funktion waren ja einige führend, ich glaube jetzt Claude war da ja mal führend, ich weiß nicht welche noch alle, die können das sehr, gut. Und dann ist man drauf gekommen, oh ja, wir könnten die ja auch Bilder machen lassen. Im Moment werden die ja sehr auf Bildsysteme offensichtlich trainiert. Weil wenn ich mir anschaue, dass 2025 Gemini Nano Ballena rausgekommen ist und wirkliche Sprünge gemacht hat und vor einem Monat habe ich einen Kurs

für KI Marketing, die wollten Bildgenerierungs-Tools sich anschauen, haben wir gemacht, haben brav gebrieft und gepromptet, was ja immer noch wichtig ist, eine gleichbleibende Qualität zu haben und zu wissen, was man tut. Aber ChatGPT kann jetzt auch schon ganz schön viel. Einfach nur so, ohne viel prompten und dann verfallen die Teilnehmer sehr schnell rein, dass sie sagen, naja, da muss ich mir doch nicht briefen und prompten lernen. Jein, also für den...

Einmal Schuss vielleicht nicht. Ich sage, das ist wichtig für ein Unternehmen. Und jetzt reden wir von Bildern und von Design, was ja auch nicht unwichtig ist, aber noch nicht von 100 Funktionen dahinter. Und da sieht man schon, es sind shiny tools. Es schaut toll aus. Mir fällt da jetzt gerade was ein, was jetzt ziemlich viral gegangen ist, ist dieses Video von der Fußball.

WM, wo dieser Traum von Österreich, der ja jetzt nicht wahr geworden ist, aber das Video habe ich wirklich sehr beeindruckend gefunden und ich habe jetzt da im Trend einen Artikel darüber gelesen, dass das zwei Herren aus einer Agentur in Wien sind, die mit 10 oder 15 unterschiedlichen KI-Tools, die das mit schon sehr viel Hirnschmalz und auch eben eigener Satire, was sie da reingegeben haben, gewürzt haben und es ist

absolut beeindruckend, was möglich ist, wenn man die Tools anwenden zu weiß. Ja genau. sind, wie du gesagt hast, zwei Menschen aus einer Agentur, sich einen Spaß gemacht haben, wahrscheinlich viele Nächte die Ohren gehauen haben, sich total gut auskennen, mit verschiedenen Tools verwendet haben und nichts anderes tun nicht, dann kann ich auch mal sowas machen. Aber würde ich das jetzt probieren?

Sagen wir mal so, ich würde etwas länger brauchen und ich keinen Spaß daran, weil ich habe ja was anderes zu tun und das sollten sich vielleicht manche Unternehmerinnen, da muss jetzt die Damen auch mitnehmen, wahrscheinlich, ja einmal so ehrlich sein, es ist wichtig zu probieren, es ist wichtig, am Ball zu bleiben und das kann man gerne auch machen, indem man selber experimentiert, aber das ist halt was anderes, als dann eine wirklich professionelle Lösung zu haben. Ich glaube beides muss Platz haben, das Experimentieren.

im privaten Umfeld oder für kleinere Dinge, aber eben professionelle Lösungen beim Profi, glaube ich, ist mir immer noch ganz gut beraten. Da stimme ich dir voll und ganz zu. Ja, genau. Und ich sage es nicht nur, weil wir Profis sind, sondern weil wir auch diese Erfahrung machen durften. Kunden werden schnell unglücklich. Also mir ist es passiert in der SEO Richtung, da war 2025 so, dass es hieß, ja, jetzt kann ja so eine LLM, also diese Chatbots, ganz gut diese Keywords einbauen in Texte. Na ja, schon.

Was bringt man das 2025 oder 2026 noch? Das hat sich ja längst weiterentwickelt und es geht andere Dinge. Das heißt, da grabe ich nicht mal an der Oberfläche. Also weiß nicht, wie beobachtest du das? Ja, wir setzen da auch viel KI-Unterstützung jetzt für Content-Generierung ein. Aber jetzt allein mit Keywords ist es ja nicht getan. Text zu erstellen ist mittlerweile ...

Ja, sicher eine sehr gute Unterstützungsmöglichkeit. Man muss aber eben, gerade wenn es auf Geo-Optimierung geht, einfach schauen, dass Schema.org, dass annotierte Daten, also maschinenlesbare Daten vorhanden sind. Der Kontext auch zu meinem Website-Inhalt und Themenbereich passt. Also da gibt es eine Fülle an Kennzahlen und die dazu beitragen, damit man eben dann auch in den unterschiedlichen KI-Suchen gefunden wird.

Und das ist eben das, was ich zuerst gemeint danke, dass du das ergänzt hast, super, dass es eben nur an der Oberfläche kratzt. Weil, die Basis, seo, technische seo nicht passt, wie du gesagt hast, ob das jetzt richtig gebaut ist, ob das Schemma es drinnen hat, wann kann er mit dieser Geo- und Promptinggeschichte noch was machen und sonst wird es halt nicht viel bringen. Lieber Markus, wenn wir jetzt einen Ausblick wagen wollen, wenn wir uns in einem Jahr

im Sommer 2027 unterhalten. Was von dem, was wir uns überlegt haben oder gesagt haben, wahrscheinlich noch gelten? Und was könnte schon wieder ein bisschen anders ausschauen? Ja, also ein Jahr Unterstützung von der Programmierung wird sicher massive Fortschritte noch machen. Also wird definitiv große Sprünge geben. Ich glaube, dass SEO, Geo

immer noch ein Thema sein wird, weil man jetzt vorher so, ja, SEO ist tot und nur noch GEO und nein, sie spielt zusammen, das gehört zusammen. Es wird sich sicherlich dann ändern, dass es einmal für das Agentische den Unterbau braucht, aber es gibt auch noch den visuellen Teil, wo man eben eine Website, Web-Shop sich anschauen möchte. Also da werden massive Sprünge, die waren mit der Wirtschaftskammer.

Am Sommer war es auf einer Delegationsreise mit den Funktionären und da waren wir bei Google Europe und da war jemand, der recht weit davon dran ist. Da wir die Frage gestellt, was sie von Google sagen, wann diese KI-Welle denn so wirklich ankommen wird. Und der hat es einmal so auf 2029,30 so betitelt, da wird es wirklich in der Masse ankommen. Was das dann heißt, hat er uns nicht konkret behandelt. Was meint er denn mit

Das ist nicht konkretisiert worden, aber das wird massive Veränderungen für uns mit sich bringen. danke für diesen Ausblick. Wir wissen es alle nicht, logischerweise.

die SEO-Geo, also diese Suche angesprochen hast. Es ist ja auch so, dass man da jetzt so viel differenzieren muss, ob das jetzt eben ein Consumer-Brand ist, ob es ein B2B-Brand ist, weil einfach kein I für B2C sehr viel besser und funktioniert als für B2B. Da braucht man schon noch sehr viel Unterbau und muss man schon sehr viel Inhalte noch liefern und tut gut daran. Also da gibt so viele Differenzierungen jetzt und die dürfen wir jetzt alle wunderbarerweise lernen. Ich glaube, du sagst schon von

20 Jahre gibt es eure Agentur ja schon, die Styleflasher, auch ungefähr so lange schon in dem Digitalbereich unterwegs. Wir lernen nie aus. Nein, es bleibt definitiv immer spannend. Was ich nicht ganz glaube, ist, wir haben doch einen Einblick in viele Großhandelsbetriebe oder eben auch B2B-Sektoren. Es fehlt einfach oft auch noch an der Datenqualität und da kann ich mir nicht vorstellen, dass ich dann einfach

meine Agenten, weil das halt so das Hype-Thema ist, dass ich die Agenten losschicke und einfach einkaufen zu gehe. wenn bei vielen Unternehmen die Datenqualität noch nicht einmal stimmt, also da sind ja noch viele Hausaufgaben in der Digitalisierung zu lösen, bevor man dann da diese nächsten Schritte einleiten kann. Aber es wird schneller, es wird herausfordernder, aber es wird auch viele Möglichkeiten geben, weil betrachtet ist jetzt oft so.

wie ein Schweizer Messer das eine Person dann bedienen kann und plötzlich eine Fülle an Möglichkeiten und Tools dann an die Hand legen kann, wofür man früher halt schon mehrere Personen gebraucht hat. Absolut. Wenn ich dir zuhör, hab ich jetzt den Eindruck,

Es wird sich die Spreu vom Weizen sehr stark trennen. Da sind wir schon mittendrin. es ist jetzt Unternehmen, die sich mit KI noch wenig befassen, vielleicht noch gar nicht so sehr bewusst wie sie. Man sagt immer, die KI ist wie ein Brennglas. Also schlussendlich werden jetzt auch Fehler oder Dinge, die verabsäumt wurden, gerade in Datenqualität in den letzten Jahren oder Jahrzehnten, könnten jetzt sehr schlagend werden oder werden sie manchen Branchen. Und es wird dann entscheiden, ob Unternehmen den Markt noch

gute Chancen hat oder nicht. Ich glaube auch, dass du da völlig recht hast. Es geht jetzt gar nicht KI oder nicht KI, vorrangig, sondern es geht darum, die Hausaufgaben zu machen, in ...

der ganzen digitalen Welt mit KI noch mitspielen zu können oder mithalten zu können. Das ist ja so der Grund, warum ich mir auch ein Tool überlegt habe, so ganz Kleinen zu helfen, weil die haben schlussendlich oft nicht die Ressourcen, das alles genau zu lernen, möchten aber auch ganz gern profitieren. Aber keiner kommt ums Aufräumen drum herum. Ja, also dem kann ich dir zustimmen. es ist natürlich Unterschied.

Welche Branche, ich tätig bin. Wir beschäftigen uns tagtäglich mit KI. Das wird jetzt aber der Handwerker, der Tischler oder der Elektriker, der wird sich vielleicht auch jetzt schon mit gewissen Sachen helfen. Nur das ist nicht sein tägliches Brot und da werden wir unterscheiden. Es ist einfach auch die Frage, was biete ich für Produkte an oder was ist meine Dienstleistung und wie kann mich Technologie dabei unterstützen, das besser zu machen.

Super, ich glaube, ist schönes Schlusswort. Wir können uns die Technologie unterstützen. bleiben dran. Markus, vielen Dank fürs Gespräch. Hat Spaß gemacht. Vielen Dank und ich freue mich auf das Reinhören.