Wie unterscheidet sich KI-Marketing von simplen Textgeneratoren? Warum klingen viele KI-Texte heute ähnlich – und wie lässt sich das vermeiden? In dieser Folge beleuchten wir, dass generative KI zwar enorm leistungsfähig ist, ohne strategische Einbettung jedoch eher zur Nivellierung als zur Positionierung beiträgt. Meine Gesprächspartnerin Ute Mariacher erklärt, warum es nicht reicht, lediglich Textkompetenz zu entwickeln. Entscheidend sind klare strategische Fragen: Wer ist meine Zielgruppe? Welche Sprache spricht sie? Wie zahlt mein Content auf meine Positionierung ein? Ohne diese Klarheit entstehen gut lesbare Texte – aber keine Marken-Texte mit Persönlichkeit. Wir sprechen außerdem darüber, wie ein spezialisierter KI-Assistent wie FELIX nicht nur Inhalte generiert, sondern in einen strukturierten Marketingprozess eingebunden wird: mit hinterlegtem Zielgruppenwissen, individueller Tonalität und klarer strategischer Ausrichtung. So wird KI-Marketing wirksam – und bleibt nicht generischer Content im Meer der Allerweltstexte.
Allerweltstext adé – KI-Marketing mit Persönlichkeit
In dieser Folge spreche ich mit Ute Mariacher, Führungs- und Organisationsentwicklerin aus Innsbruck, über die Frage, warum viele KI-Texte zwar korrekt formuliert sind – aber dennoch austauschbar wirken.
Gemeinsam analysieren wir:
Warum das Kernproblem im KI-Marketing nicht fehlende Textkompetenz ist
Weshalb Positionierung vor Tool-Auswahl stehen muss
Warum 2024/2025 Experimentierjahre waren
Und warum 2026 Konsolidierung und Professionalisierung braucht
Ute beobachtet im Berater- und Coachingumfeld eine starke, teilweise ungekennzeichnete Nutzung generativer KI. Das Ergebnis: viele saubere Texte – aber wenig Differenzierung.
Die entscheidende Frage lautet:
Unterstützt KI meine Positionierung – oder verwässert sie sie?
🤖 Vom Texttool zum KI-Assistenten
Wir sprechen außerdem über FELIX, einen spezialisierten KI-Marketing-Assistenten, der nicht nur Texte generiert, sondern:
hinterlegtes Unternehmenswissen nutzt
individuelle Tonalität abbildet
unterschiedliche Zielgruppen differenziert anspricht
strukturiert im Workflow (z.B. WordPress) integriert ist
Der Unterschied:
Nicht Prompting im Dauerbetrieb, sondern ein integrierbarer Baustein im Marketing-Alltag.
Ute Mariachers Reaktion auf den ersten Text mit FELIX: „Das gibt es jetzt nicht.“
Weil plötzlich ihre eigene pointierte Sprache erkennbar war.
🔎 Blick nach vorne: 2026
Nach Jahren des Ausprobierens stellt sich eine neue Frage:
Brauchen wir noch mehr Tools –
oder bessere Systeme?
2026 wird weniger vom Hype geprägt sein, sondern stärker von Integration, Struktur und klarer strategischer Einbettung von KI im Marketing.
🔗 Shownotes
Mag. Ute Mariacher MSc www.utemariacher.at
Führungs- & Organisationsentwicklerin aus Innsbruck
Marketing-Assistent FELIX kennenlernen www.contentbakery.at
Willkommen zu einer neuen Folge von Vom Hype zum Handeln. Heute spreche ich mit Ute Mariacher, Führungs- Organisationsentwicklerin aus Innsbruck, über die Frage, was sie aus ihrer Sicht aktuell mit generativer KI verbindet und was davon im Marketingalltag Unternehmerinnen wirklich nach vorne bringt. Wir gehen der Frage nach, ob das Kernproblem vieler Selbstständiger tatsächlich fehlende Textkompetenz ist oder ob im Marketing ganz andere Faktoren eine größere Rolle spielen.
Ute Mariacher vereint langjährige Führungserfahrung mit unternehmerischer Praxis. Bevor sie sich als Führungs- und Organisationsentwicklerin selbstständig gemacht hat, war sie viele Jahre in leitenden Funktionen tätig. Unter anderem verantwortete Frau Marriacher IT-Projekte in einem Bankenrechenzentrum, organisierte und entwickelte Partnernetzwerke für die Standortagentur Tirol und war als Geschäftsführerin im Personalbereich tätig. Mit umfassender Budget, Strategie und Führungsverantwortung.
Heute arbeitet sie als selbstständige Unternehmerin und kennt damit beide Seiten. Die Struktur größerer Organisationen, ebenso wie die Realität als Einzelunternehmerin, einen Großteil des eigenen Marketings selbst zu verantworten. Gerade diese Kombination macht ihre Perspektive spannend. Strategisches Denken aus der Führungspraxis und gleichzeitig die operative Erfahrung, wenn Marketing im eigenen Kalender Platz finden muss.
Hallo liebe Ute.
Hallo Petra, schön, dass ich bei dir Gast sein darf.
Ich freue mich sehr. Wenn man jetzt deinen Hintergrund kennt und weiß, dass du noch dazu einen profunden IT-Background hast, dann ist ja GEN.AI, also diese generative künstliche Intelligenz wie das Chat GPT, GEMINI, Claude oder wie die alle heißen, für dich eher Klacks nehme ich an, oder?
Als Klacks würde ich KI nicht notwendigerweise bezeichnen. KI bietet viele, viele, viele unglaubliche Möglichkeiten und die Herausforderung ist und bleibt, dass sie klug genutzt wird.
Wie blickst du aktuell auf den Einsatz von Gen.ai? Nutzt du das viel oder beobachtest du das in der Praxis, wie die Menschen so einsetzen? Das würde mich mal interessieren.
Tatsächlich nutze ich selbst KI für meine Marketingzwecke und ich beobachte im, ich sage mal, Berater- und Coachbereich sehr viel, sehr häufige Nutzung. Ich beobachte aber diese Nutzung teilweise ungekennzeichnet. Also ich weiß, dass es verwendet wird und ich weiß, dass es nicht gekennzeichnet wird. Aber in der Praxis zeigt sich das dann so, dass sehr, viele Texte entstehen, die sehr ähnlich klingen, sehr vergleichbar sind, sehr verwaschen, sehr austauschbar wirken und letztlich die individuelle Note bei den einzelnen Beraterinnen, Coaches verloren geht. Das klingt für mich jetzt nicht nach dem, was eigentlich gewünscht ist, wahrscheinlich von denen. Wie siehst du das?
Ich kann nicht wissen, was gewünscht wird. Sie sind auf jeden Fall am Markt. Die Frage ist, ob sie positioniert am Markt sind.
Ja, das ist richtig. Das heißt, was du beobachtest, wenn ich das kurz zusammenfasse, was du mir jetzt gesagt hast ist, dass KI austauschbare Ergebnisse bietet. Und für mich ist ja schon einmal, man merkt, dass du strategisch denkst, zu stellen, die Frage, ob das jetzt die eigene Spezialisierung, du hast genannt, Positionierung wirklich unterstützt. Das das, was ich auch oft beobachte und wirklich in Frage stelle.
sage jetzt als Marketerin, das wäre fatal, wenn wir, ich bin auch Einzelunternehmerin, du auch, du beobachtest bei anderen Beratungsunternehmen, dass es passiert, unsere eigene Persönlichkeit verlieren durch KI-Texte.
Ja genau, und deshalb braucht es Texte, die deine Kompetenzen als Beraterin unterstreichen, die gleichzeitig spürbar machen, wie du arbeitest und welche Werte du vertrittst und damit die Individualität in diesem Megafluss, in dieser Megaflut von Texten wieder hervorstreicht.
Zuerst hat es selten gute Texte gegeben, jetzt hat man das Gefühl, es gibt Texte wie Sand am Meer, aber die Frage ist, sind die gut?
Und außerdem sagen viele, was ist denn das beste Tool für? Und dann geht es schon los für Bildgenerierung, für Video, für Sprache, für Text. Was ist denn dein Best Buddy? Gemini, Claude, JGPD? Hast du einen Best Buddy?
Ich bin eingeladen worden, einen Best-Buddy zu nutzen. Dieser Best-Buddy nennt sich Felix. Felix ist mein Assistent viele Arbeiten, mit Text zu tun haben und der mir 7 x 24 Stunden zur Verfügung steht und letztlich meinen Alltag erleichtert.
Das ist aber lieb. Du sagst, du hast einen Best Buddy. Das ist jetzt schon der Felix. Da freue ich mich. Ja, super.
Für mich ist die Frage, natürlich willst du einen allgemeinen Gen-AI, also diese generative KI, die alles kann vom Kochrezept über Tagesausflüge oder was man sich sonst inspirieren lässt, noch nutzen. Was brauchst du in der Praxis, wo dir der Felix zur Hand geht, was du vorher mit dem allgemeinen Text tool nicht so?
Ich möchte Texte haben, die Sprache meiner Kunden und Kundinnen ansprechen. Ich möchte Texte haben, die meine Individualität unterstreichen. Ich möchte Texte haben, die in einer sehr guten Struktur, in einer von mir präferierten Struktur aufbearbeitet werden. Ich möchte Texte haben, die meine Kompetenz unterstreichen. die trotzdem sehr leicht lesbar sind und Menschen dort abholen, wo sie abzuholen sind. Und ich möchte Texte haben, die einen Mehrwert für die Leserinnen schaffen.
wir haben festgestellt, dass es ganz gut geklappt du hast gesagt, aufbereitet sollen sie schon sein und in einer bestimmten Struktur. Schlussendlich, würdest du als vorgeschrittene, IT-Anwenderin, die ja weiß, wie man so Tools umgehen muss, würdest du nicht mit Prompten auch schaffen? mit einem allgemeinen Tool.
Schaffbar ist vieles mit viel Zeitinvestment und immer wieder Try-and-Error-Erlebnissen an dieser Stelle. Denke ich, kann man sehr, sehr viel schaffen. Die Frage ist, ob ich als selbstständige Beraterin so viel Zeit habe, mich wirklich konkret immer wieder mit Prompting auseinanderzusetzen. Ich brauche ein Tool, eine Unterstützung, einen Assistenten, der mir einen integrierbaren Baustein in meine Lebenswelt gibt.
danke für dieses Feedback. Der integrierbare Baustein vom Felix ist ja, dass man einmal ihm Marketingwissen gibt.
Kannst du die erinnern? Also wir haben begonnen, der hat mal Unternehmensinfos von dir gekriegt. Dann hat er von dir gekriegt, wie du gerne schreibst, weil er soll ja nach dir persönlich klingen. Das war ja ganz eine große Herausforderung, Individuelle, das du gesagt hast, ist ja glaube ich, was die Allgemeinen Tools nicht so toll schaffen. Wie ist es dir denn gegangen? Kannst du dir erinnern, wo wir das gefüttert haben und du hast dann deinen ersten Text bei Felix geöffnet? Ich glaube, ich kann mir an deine Reaktion erinnern. Frage ist, kannst du dir auch noch erinnern, was du da gesagt hast?
Ja, das war natürlich ein volles Wow, weil sehr gut geschriebene, sehr gut durchdachte Ergebnisse rausgekommen sind in einer selbsterklärenden Struktur. Aber ja, Felix hatte meine Informationen, wusste, was mir wichtig ist, was mir noch wichtiger ist und hatte vor allem Informationen auch über meine Zielgruppe, sodass er zielgruppenorientiert schreiben kann.
Aber was ich mir noch erinnern kann, was du gesagt hast, war so irgendwas, das gibt es jetzt nicht. Weil er hat, glaube ich, irgendeine Formulierung gewählt, die für dich relativ typisch war. Du kannst ja sehr pointiert oft Dinge auf den Punkt bringen. Ich kann jetzt die Worte nicht mehr sagen, aber ich kann mich noch erinnern, du warst relativ verwundert. Er liefert Struktur, er kann Persönlichkeit in einem gewissen Maß weitergeben und weiterführen.
Und jetzt ist die Frage, also wir haben schon gesagt, man kann das prompten auch, wenn man Zeit und Lust dazu hat. Felix macht aber bisschen mehr als nur den Text, er strukturiert es auch. Derzeit existiert er ja, seine Lebenswirklichkeit ist WordPress noch, er wird ja dann auch noch andere Lebenswirklichkeiten bekommen.
Und dann, glaube ich, kannst du einfach auswählen, für welche Zielgruppe er das möchte.
Genau. Ich habe unterschiedliche Zielgruppen im Felix angelegt, beispielsweise Females in Führung, also Female Leadership oder Allgemeines Leadership oder Personalverantwortliche. Ich habe hier unterschiedliche Zielgruppen ausgewählt und gebe für den Text mit, für wen er schreiben soll, weil unterschiedliche Zielgruppen eine andere Sprache sprechen, anderes Wording sprechen und vor allem auch andere Sorgen haben. Und diese Sorgen, diese Probleme, deren Wirklichkeit abzuholen, ist die Aufgabe von Felix.
Du hast schon gesagt, mehr verraten wir da gar nicht bei der Zielgruppe, weil das ist ja das große Geheimnis von Felix. Da steckt ja mein Marketing-Know-how drin.
wie diese Zielgruppen aufbereitet sind, da ist natürlich schon ein bisschen was drin, das jetzt Chat GPT so nicht hat, logischerweise.
Danke für dieses Feedback. Was siehst denn du, was es 2026 braucht? Du sagst du hast da eher Anwenderrolle eingenommen, sagst, die sollen mir dienen.
Also meine Beobachtung ist, dass 24, 25 eigentlich die meisten Leute in diesem Experimentiermodus waren oder noch sind. Das ist also so ein Trial und Error. Und jetzt ist für mich die Frage, wie du das siehst.
KI ist ja längst im Marketing angekommen, aber glaubst du, es reicht 2026 einfach nette Texte zu haben, ob die jetzt glatt sind oder schön sind oder wäre es besser sich da schon ein bisschen mehr zu holen aus der KI?
jeder Anfang ist schwer und jeder Anfang braucht Experimente, herauszufinden, was kann es, was bringt es, wie kann ich es für mich nutzen. Und die Zeit dieses Experimentierens könnte meinem Dafürhalten auch durchaus der Vergangenheit angehören. Ich für mich brauche 2026 Felix und würde mich freuen, wenn er mir seinen Vertrag verlängert.
Ich für mich auch brauche 2026 Felix und würde mich freuen, er mir seinen Vertrag verlängert. Er wird. Ich werde ihm gut zureden.
Professionalisierung im Sinne von, wenn ich am Markt positioniert bleiben möchte, dann brauche Unterstützung für meine Positionierung anstelle von Allerwelt-Texten.
Da sprichst du wichtigen Punkt an, weil viele haben 2025 gemeint, KI ersetzt jetzt diese Suchmaschinen-Optimierung, ich brauche keine Keywords mehr. Ja, die sind weniger wichtig. Nur KI ist halt noch ein schärferes Schwert. Wir machen ja gemeinsam deine Webseite. Das heißt, da wissen wir ja, dass man Schemas braucht, also technische Unterstützung, dass das gefunden wird.
Texte generieren reicht nicht wirklich aus. Es muss schon ein, zwei Schritte weitergehen. Und ich sehe es jetzt so, 2026 wäre schön, wenn KI noch ein bisschen mehr Arbeit abnehmen könnte. Felix ist ja so designt, dass er Assistent ist. Und er leicht agentisch arbeitet, ohne dass er was tut, was du nicht möchtest. Also er entlastet und unterstützt auf mehreren Ebenen.
Ja, ich bin ja froh, dass der Felix dir schon so dienlich ist. Jetzt die Frage ist: Ich habe ja so das ein oder andere mir schon überlegt, was der Felix noch lernen soll. Ich hab es dir noch nicht gesagt, aber die Frage ist: Was würdest du dir da wünschen? Was sollte denn der Felix vielleicht aus deiner Sicht noch können, lernen?
Nun aktuell ist er auf LinkedIn schon ein guter Begleiter. Tatsächlich gibt es auch viele andere Social Media Kanäle, die Felix kennenlernen sollte.
Okay. Ja. Macht er Facebook, Instagram z.B.? Wäre das was?
Das wär ganz tolle Sache und wenn es dann dazu noch vielleicht die optimale Grafik gäbe in meinem Unternehmens-Layout, dann wäre es schon ein mega Output von Felix.
Okay, also eine gute Nachricht habe ich schon: Facebook, Instagram kann man Haken runter machen, kann er. Das ist neu. Das andere ist mit dem Layout: Ja. Und nicht so, dass er Bilder generiert, dafür ist er nicht gemacht eigentlich, weil das eine Tokenfrage ist. Was wir noch nicht angesprochen haben, ist, dass der Felix jetzt meine API nutzt. Man muss als Kunde ja gar nicht seine eigene API nutzen. Und da natürlich werden Tokenfragen entstehen, wenn man Bilder generiert, aber was er können wird — und da sage ich jetzt, ich lehne mich aus dem Fenster — Ende März, Anfang April spätestens, ist Layouts, nämlich dein Layout verwenden und die Texte, die du generiert hast, einsetzen und die wieder retour geben, ohne dass du was merkst.
Okay. Fein.
Ja, das klingt mal sehr verdächtig. Gut. Okay, dann probieren wir das demnächst umzusetzen bzw. wir probieren es nicht, wir sind schon dran. Und wenn wir jetzt nur ganz kurz auf 2026 blicken, wo man gesagt haben: Ja KI natürlich, da tut sich wahnsinnig viel. Keiner von uns hat da wirklich einen Überblick bei der ganzen generativen KI täglich und neue Tools. Keiner kann da den Überblick behalten. Und wir als Solo-Selbständige oder sonst im Unternehmen haben wir was anderes zu tun. Definitiv. 2025 hat geheißen: Es wird agentisch, aber wer will sich das zum Hobby machen? Permanent sich um KI zu kümmern, Agenten oder sowas zu programmieren, dann nun mit allen Gefahren, die damit verbunden sind.
Viele Tools und viele Möglichkeiten drängen sich auf und gleichzeitig ist es immer schwieriger Entscheidungen zu treffen: Mit welchem Tool mache ich was? Ich denke, 2026 wird so eine Art Konsolidierung stattfinden müssen, um in die eine oder andere Richtung zu gehen, um sich für das eine oder andere Tool bis auf weiteres zu entscheiden und dann letztlich Anwendungen über dieses Tool daraus abzuleiten.
Mhm. Jetzt haben wir gesagt: Über das Tool, was der Felix ja noch macht, bildet den ganzen Ablauf ab. Was du beschrieben hast, ist ja auch schon ein Ablauf, aber man merkt es nicht, weil er im Hintergrund ja schon viel automatisch durchführt. Für mich ist es jetzt so: Das was du sagst, unterstreiche ich. Das Probieren dieser ganzen Tools frisst erstens Unmengen Zeit, dann kostet jedes eine Monatsgebühr. Wenn ich jetzt fünf Tools identifiziert hab, die ich brauch, zahle ich schon fünfmal 30 € im Monat: macht 150, macht auch schon 1800 € im Jahr. Da geht's ja auch dahin. Dann nutze ich es vielleicht nicht, dann ärgere ich mich, dann gibt's schon wieder ein neues.
Der Anspruch für mich wäre — und ich glaube, da habe ich dich jetzt so in die Richtung verstanden — dass es ein Problem lösen soll. Die Anwendung muss eine Lösung auf ein Problem bieten bzw. in unserem Fall, wenn es textlich gestaltet ist, dass es einfach gute Texte in meiner Handschrift, in meiner Sprache bietet und das Ganze noch eingefügt in meinen Ablauf.
Das heißt, wir haben uns jetzt — wenn man das jetzt ganz kurz so von oben betrachtet — ein bisschen von dem General Purpose, also das was Gen AI heißt, also das kann eh vom Rezept bis zum Ausflug, wie wir gesagt haben, mir vorschlagen, verabschiedet. Und mit dem Felix haben wir uns jetzt ganz klar einen Ablauf herausgenommen und gesagt: Mach das, aber mach das bitte richtig. Und dafür haben wir ihn spezialisiert. Und wenn ich dich richtig verstehe, siehst du darin einen Weg, der Felix, aber vielleicht auch noch andere solche Prozesse, die Solo-Selbständige brauchen, zu professionalisieren.
Und genau diese Prozesse, die sonst Menschen machen, abzunehmen. Vor allem, weil Menschen sind in ihrer Fachdisziplin gut, sind Experten und dergleichen und nicht notwendigerweise ist jeder fachliche Experte auch Marketingexperte und Textexperte.
Mhm. Ja, da hast du natürlich recht. Dann sage ich vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.
Danke. Bis zum nächsten Mal.
Danke dir liebe Ute. Ciao.
Hier geht es zu FELIX TRANSKRIPT FOLGE 23
Willkommen zu einer neuen Folge von Vom Hype zum Handeln. Heute spreche ich mit Ute Mariacher, Führungs- Organisationsentwicklerin aus Innsbruck, über die Frage, was sie aus ihrer Sicht aktuell mit generativer KI verbindet und was davon im Marketingalltag Unternehmerinnen wirklich nach vorne bringt. Wir gehen der Frage nach, ob das Kernproblem vieler Selbstständiger tatsächlich fehlende Textkompetenz ist oder ob im Marketing ganz andere Faktoren eine größere Rolle spielen.
Ute Mariacher vereint langjährige Führungserfahrung mit unternehmerischer Praxis. Bevor sie sich als Führungs- und Organisationsentwicklerin selbstständig gemacht hat, war sie viele Jahre in leitenden Funktionen tätig. Unter anderem verantwortete Frau Marriacher IT-Projekte in einem Bankenrechenzentrum, organisierte und entwickelte Partnernetzwerke für die Standortagentur Tirol und war als Geschäftsführerin im Personalbereich tätig. Mit umfassender Budget, Strategie und Führungsverantwortung.
Heute arbeitet sie als selbstständige Unternehmerin und kennt damit beide Seiten. Die Struktur größerer Organisationen, ebenso wie die Realität als Einzelunternehmerin, einen Großteil des eigenen Marketings selbst zu verantworten. Gerade diese Kombination macht ihre Perspektive spannend. Strategisches Denken aus der Führungspraxis und gleichzeitig die operative Erfahrung, wenn Marketing im eigenen Kalender Platz finden muss.
Hallo liebe Ute.
Hallo Petra, schön, dass ich bei dir Gast sein darf.
Ich freue mich sehr. Wenn man jetzt deinen Hintergrund kennt und weiß, dass du noch dazu einen profunden IT-Background hast, dann ist ja GEN.AI, also diese generative künstliche Intelligenz wie das Chat GPT, GEMINI, Claude oder wie die alle heißen, für dich eher Klacks nehme ich an, oder?
Als Klacks würde ich KI nicht notwendigerweise bezeichnen. KI bietet viele, viele, viele unglaubliche Möglichkeiten und die Herausforderung ist und bleibt, dass sie klug genutzt wird.
Wie blickst du aktuell auf den Einsatz von Gen.ai? Nutzt du das viel oder beobachtest du das in der Praxis, wie die Menschen so einsetzen? Das würde mich mal interessieren.
Tatsächlich nutze ich selbst KI für meine Marketingzwecke und ich beobachte im, ich sage mal, Berater- und Coachbereich sehr viel, sehr häufige Nutzung. Ich beobachte aber diese Nutzung teilweise ungekennzeichnet. Also ich weiß, dass es verwendet wird und ich weiß, dass es nicht gekennzeichnet wird. Aber in der Praxis zeigt sich das dann so, dass sehr, viele Texte entstehen, die sehr ähnlich klingen, sehr vergleichbar sind, sehr verwaschen, sehr austauschbar wirken und letztlich die individuelle Note bei den einzelnen Beraterinnen, Coaches verloren geht. Das klingt für mich jetzt nicht nach dem, was eigentlich gewünscht ist, wahrscheinlich von denen. Wie siehst du das?
Ich kann nicht wissen, was gewünscht wird. Sie sind auf jeden Fall am Markt. Die Frage ist, ob sie positioniert am Markt sind.
Ja, das ist richtig. Das heißt, was du beobachtest, wenn ich das kurz zusammenfasse, was du mir jetzt gesagt hast ist, dass KI austauschbare Ergebnisse bietet. Und für mich ist ja schon einmal, man merkt, dass du strategisch denkst, zu stellen, die Frage, ob das jetzt die eigene Spezialisierung, du hast genannt, Positionierung wirklich unterstützt. Das das, was ich auch oft beobachte und wirklich in Frage stelle.
sage jetzt als Marketerin, das wäre fatal, wenn wir, ich bin auch Einzelunternehmerin, du auch, du beobachtest bei anderen Beratungsunternehmen, dass es passiert, unsere eigene Persönlichkeit verlieren durch KI-Texte.
Ja genau, und deshalb braucht es Texte, die deine Kompetenzen als Beraterin unterstreichen, die gleichzeitig spürbar machen, wie du arbeitest und welche Werte du vertrittst und damit die Individualität in diesem Megafluss, in dieser Megaflut von Texten wieder hervorstreicht.
Zuerst hat es selten gute Texte gegeben, jetzt hat man das Gefühl, es gibt Texte wie Sand am Meer, aber die Frage ist, sind die gut?
Und außerdem sagen viele, was ist denn das beste Tool für? Und dann geht es schon los für Bildgenerierung, für Video, für Sprache, für Text. Was ist denn dein Best Buddy? Gemini, Claude, JGPD? Hast du einen Best Buddy?
Ich bin eingeladen worden, einen Best-Buddy zu nutzen. Dieser Best-Buddy nennt sich Felix. Felix ist mein Assistent viele Arbeiten, mit Text zu tun haben und der mir 7 x 24 Stunden zur Verfügung steht und letztlich meinen Alltag erleichtert.
Das ist aber lieb. Du sagst, du hast einen Best Buddy. Das ist jetzt schon der Felix. Da freue ich mich. Ja, super.
Für mich ist die Frage, natürlich willst du einen allgemeinen Gen-AI, also diese generative KI, die alles kann vom Kochrezept über Tagesausflüge oder was man sich sonst inspirieren lässt, noch nutzen. Was brauchst du in der Praxis, wo dir der Felix zur Hand geht, was du vorher mit dem allgemeinen Text tool nicht so?
Ich möchte Texte haben, die Sprache meiner Kunden und Kundinnen ansprechen. Ich möchte Texte haben, die meine Individualität unterstreichen. Ich möchte Texte haben, die in einer sehr guten Struktur, in einer von mir präferierten Struktur aufbearbeitet werden. Ich möchte Texte haben, die meine Kompetenz unterstreichen. die trotzdem sehr leicht lesbar sind und Menschen dort abholen, wo sie abzuholen sind. Und ich möchte Texte haben, die einen Mehrwert für die Leserinnen schaffen.
wir haben festgestellt, dass es ganz gut geklappt du hast gesagt, aufbereitet sollen sie schon sein und in einer bestimmten Struktur. Schlussendlich, würdest du als vorgeschrittene, IT-Anwenderin, die ja weiß, wie man so Tools umgehen muss, würdest du nicht mit Prompten auch schaffen? mit einem allgemeinen Tool.
Schaffbar ist vieles mit viel Zeitinvestment und immer wieder Try-and-Error-Erlebnissen an dieser Stelle. Denke ich, kann man sehr, sehr viel schaffen. Die Frage ist, ob ich als selbstständige Beraterin so viel Zeit habe, mich wirklich konkret immer wieder mit Prompting auseinanderzusetzen. Ich brauche ein Tool, eine Unterstützung, einen Assistenten, der mir einen integrierbaren Baustein in meine Lebenswelt gibt.
danke für dieses Feedback. Der integrierbare Baustein vom Felix ist ja, dass man einmal ihm Marketingwissen gibt.
Kannst du die erinnern? Also wir haben begonnen, der hat mal Unternehmensinfos von dir gekriegt. Dann hat er von dir gekriegt, wie du gerne schreibst, weil er soll ja nach dir persönlich klingen. Das war ja ganz eine große Herausforderung, Individuelle, das du gesagt hast, ist ja glaube ich, was die Allgemeinen Tools nicht so toll schaffen. Wie ist es dir denn gegangen? Kannst du dir erinnern, wo wir das gefüttert haben und du hast dann deinen ersten Text bei Felix geöffnet? Ich glaube, ich kann mir an deine Reaktion erinnern. Frage ist, kannst du dir auch noch erinnern, was du da gesagt hast?
Ja, das war natürlich ein volles Wow, weil sehr gut geschriebene, sehr gut durchdachte Ergebnisse rausgekommen sind in einer selbsterklärenden Struktur. Aber ja, Felix hatte meine Informationen, wusste, was mir wichtig ist, was mir noch wichtiger ist und hatte vor allem Informationen auch über meine Zielgruppe, sodass er zielgruppenorientiert schreiben kann.
Aber was ich mir noch erinnern kann, was du gesagt hast, war so irgendwas, das gibt es jetzt nicht. Weil er hat, glaube ich, irgendeine Formulierung gewählt, die für dich relativ typisch war. Du kannst ja sehr pointiert oft Dinge auf den Punkt bringen. Ich kann jetzt die Worte nicht mehr sagen, aber ich kann mich noch erinnern, du warst relativ verwundert. Er liefert Struktur, er kann Persönlichkeit in einem gewissen Maß weitergeben und weiterführen.
Und jetzt ist die Frage, also wir haben schon gesagt, man kann das prompten auch, wenn man Zeit und Lust dazu hat. Felix macht aber bisschen mehr als nur den Text, er strukturiert es auch. Derzeit existiert er ja, seine Lebenswirklichkeit ist WordPress noch, er wird ja dann auch noch andere Lebenswirklichkeiten bekommen.
Und dann, glaube ich, kannst du einfach auswählen, für welche Zielgruppe er das möchte.
Genau. Ich habe unterschiedliche Zielgruppen im Felix angelegt, beispielsweise Females in Führung, also Female Leadership oder Allgemeines Leadership oder Personalverantwortliche. Ich habe hier unterschiedliche Zielgruppen ausgewählt und gebe für den Text mit, für wen er schreiben soll, weil unterschiedliche Zielgruppen eine andere Sprache sprechen, anderes Wording sprechen und vor allem auch andere Sorgen haben. Und diese Sorgen, diese Probleme, deren Wirklichkeit abzuholen, ist die Aufgabe von Felix.
Du hast schon gesagt, mehr verraten wir da gar nicht bei der Zielgruppe, weil das ist ja das große Geheimnis von Felix. Da steckt ja mein Marketing-Know-how drin.
wie diese Zielgruppen aufbereitet sind, da ist natürlich schon ein bisschen was drin, das jetzt Chat GPT so nicht hat, logischerweise.
Danke für dieses Feedback. Was siehst denn du, was es 2026 braucht? Du sagst du hast da eher Anwenderrolle eingenommen, sagst, die sollen mir dienen.
Also meine Beobachtung ist, dass 24, 25 eigentlich die meisten Leute in diesem Experimentiermodus waren oder noch sind. Das ist also so ein Trial und Error. Und jetzt ist für mich die Frage, wie du das siehst.
KI ist ja längst im Marketing angekommen, aber glaubst du, es reicht 2026 einfach nette Texte zu haben, ob die jetzt glatt sind oder schön sind oder wäre es besser sich da schon ein bisschen mehr zu holen aus der KI?
jeder Anfang ist schwer und jeder Anfang braucht Experimente, herauszufinden, was kann es, was bringt es, wie kann ich es für mich nutzen. Und die Zeit dieses Experimentierens könnte meinem Dafürhalten auch durchaus der Vergangenheit angehören. Ich für mich brauche 2026 Felix und würde mich freuen, wenn er mir seinen Vertrag verlängert.
Ich für mich auch brauche 2026 Felix und würde mich freuen, er mir seinen Vertrag verlängert. Er wird. Ich werde ihm gut zureden.
Professionalisierung im Sinne von, wenn ich am Markt positioniert bleiben möchte, dann brauche Unterstützung für meine Positionierung anstelle von Allerwelt-Texten.
Da sprichst du wichtigen Punkt an, weil viele haben 2025 gemeint, KI ersetzt jetzt diese Suchmaschinen-Optimierung, ich brauche keine Keywords mehr. Ja, die sind weniger wichtig. Nur KI ist halt noch ein schärferes Schwert. Wir machen ja gemeinsam deine Webseite. Das heißt, da wissen wir ja, dass man Schemas braucht, also technische Unterstützung, dass das gefunden wird.
Texte generieren reicht nicht wirklich aus. Es muss schon ein, zwei Schritte weitergehen. Und ich sehe es jetzt so, 2026 wäre schön, wenn KI noch ein bisschen mehr Arbeit abnehmen könnte. Felix ist ja so designt, dass er Assistent ist. Und er leicht agentisch arbeitet, ohne dass er was tut, was du nicht möchtest. Also er entlastet und unterstützt auf mehreren Ebenen.
Ja, ich bin ja froh, dass der Felix dir schon so dienlich ist. Jetzt die Frage ist: Ich habe ja so das ein oder andere mir schon überlegt, was der Felix noch lernen soll. Ich hab es dir noch nicht gesagt, aber die Frage ist: Was würdest du dir da wünschen? Was sollte denn der Felix vielleicht aus deiner Sicht noch können, lernen?
Nun aktuell ist er auf LinkedIn schon ein guter Begleiter. Tatsächlich gibt es auch viele andere Social Media Kanäle, die Felix kennenlernen sollte.
Okay. Ja. Macht er Facebook, Instagram z.B.? Wäre das was?
Das wär ganz tolle Sache und wenn es dann dazu noch vielleicht die optimale Grafik gäbe in meinem Unternehmens-Layout, dann wäre es schon ein mega Output von Felix.
Okay, also eine gute Nachricht habe ich schon: Facebook, Instagram kann man Haken runter machen, kann er. Das ist neu. Das andere ist mit dem Layout: Ja. Und nicht so, dass er Bilder generiert, dafür ist er nicht gemacht eigentlich, weil das eine Tokenfrage ist. Was wir noch nicht angesprochen haben, ist, dass der Felix jetzt meine API nutzt. Man muss als Kunde ja gar nicht seine eigene API nutzen. Und da natürlich werden Tokenfragen entstehen, wenn man Bilder generiert, aber was er können wird — und da sage ich jetzt, ich lehne mich aus dem Fenster — Ende März, Anfang April spätestens, ist Layouts, nämlich dein Layout verwenden und die Texte, die du generiert hast, einsetzen und die wieder retour geben, ohne dass du was merkst.
Okay. Fein.
Ja, das klingt mal sehr verdächtig. Gut. Okay, dann probieren wir das demnächst umzusetzen bzw. wir probieren es nicht, wir sind schon dran. Und wenn wir jetzt nur ganz kurz auf 2026 blicken, wo man gesagt haben: Ja KI natürlich, da tut sich wahnsinnig viel. Keiner von uns hat da wirklich einen Überblick bei der ganzen generativen KI täglich und neue Tools. Keiner kann da den Überblick behalten. Und wir als Solo-Selbständige oder sonst im Unternehmen haben wir was anderes zu tun. Definitiv. 2025 hat geheißen: Es wird agentisch, aber wer will sich das zum Hobby machen? Permanent sich um KI zu kümmern, Agenten oder sowas zu programmieren, dann nun mit allen Gefahren, die damit verbunden sind.
Viele Tools und viele Möglichkeiten drängen sich auf und gleichzeitig ist es immer schwieriger Entscheidungen zu treffen: Mit welchem Tool mache ich was? Ich denke, 2026 wird so eine Art Konsolidierung stattfinden müssen, um in die eine oder andere Richtung zu gehen, um sich für das eine oder andere Tool bis auf weiteres zu entscheiden und dann letztlich Anwendungen über dieses Tool daraus abzuleiten.
Mhm. Jetzt haben wir gesagt: Über das Tool, was der Felix ja noch macht, bildet den ganzen Ablauf ab. Was du beschrieben hast, ist ja auch schon ein Ablauf, aber man merkt es nicht, weil er im Hintergrund ja schon viel automatisch durchführt. Für mich ist es jetzt so: Das was du sagst, unterstreiche ich. Das Probieren dieser ganzen Tools frisst erstens Unmengen Zeit, dann kostet jedes eine Monatsgebühr. Wenn ich jetzt fünf Tools identifiziert hab, die ich brauch, zahle ich schon fünfmal 30 € im Monat: macht 150, macht auch schon 1800 € im Jahr. Da geht's ja auch dahin. Dann nutze ich es vielleicht nicht, dann ärgere ich mich, dann gibt's schon wieder ein neues.
Der Anspruch für mich wäre — und ich glaube, da habe ich dich jetzt so in die Richtung verstanden — dass es ein Problem lösen soll. Die Anwendung muss eine Lösung auf ein Problem bieten bzw. in unserem Fall, wenn es textlich gestaltet ist, dass es einfach gute Texte in meiner Handschrift, in meiner Sprache bietet und das Ganze noch eingefügt in meinen Ablauf.
Das heißt, wir haben uns jetzt — wenn man das jetzt ganz kurz so von oben betrachtet — ein bisschen von dem General Purpose, also das was Gen AI heißt, also das kann eh vom Rezept bis zum Ausflug, wie wir gesagt haben, mir vorschlagen, verabschiedet. Und mit dem Felix haben wir uns jetzt ganz klar einen Ablauf herausgenommen und gesagt: Mach das, aber mach das bitte richtig. Und dafür haben wir ihn spezialisiert. Und wenn ich dich richtig verstehe, siehst du darin einen Weg, der Felix, aber vielleicht auch noch andere solche Prozesse, die Solo-Selbständige brauchen, zu professionalisieren.
Und genau diese Prozesse, die sonst Menschen machen, abzunehmen. Vor allem, weil Menschen sind in ihrer Fachdisziplin gut, sind Experten und dergleichen und nicht notwendigerweise ist jeder fachliche Experte auch Marketingexperte und Textexperte.
Mhm. Ja, da hast du natürlich recht. Dann sage ich vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.
Danke. Bis zum nächsten Mal.
Danke dir liebe Ute. Ciao.